Wireless Noise Cancelling-Kopfhörer Sony WH-1000XM3

Sony WH-1000 XM3

Testsiegel-SONY WH-1000XM3Mit dem Wireless Noise Cancelling-Kopfhörer Sony WH-1000XM3 hat der japanische Elektronik-Riese ein weiteres drahtloses Over-Ear-Modell der umfangreichen WH-Reihe im Markt platziert. Der Hörer ist zudem mit einem starken Akku sowie intelligenter Sprachsteuerung via Google Assistant, hochwertigem Zubehör und weiteren praktischen Features ausgestattet.

Als EISA-Award-Gewinner 2019 im Bereich „Best Noise-Cancelling Headphones“ ist der Sony WH-1000XM3 mit seinem edlen faltbaren Design in den Farbvarianten Schwarz und Silber zu einem Preis von knapp 380 Euro erhältlich.

Lieferumfang und erster Eindruck

Der Sony WH-1000XM3 wird in einem stabilen Karton geliefert und liegt zusammengefaltet samt dem mitgelieferten Zubehör einem abnehmbaren 3,5-Millimeter-Klinkenkabel, einem USB-C-Ladekabel und einem Flugzeugadapter in dem robusten Hartschalen-Transportcase bereit, das innen mit stoffbezogenen Pappwänden in einen Bereich für den Hörer und zwei weitere Bereiche für das mitgelieferte Zubehör aufgeteilt, mit einem hochwertigen Reißverschluss versehen und auf einer Außenseite zusätzlich mit einem dehnbaren Netz zum Transport von Anschlusskabeln oder Ähnlichem ausgestattet ist. Das Ganze hinterlässt beim Unboxing direkt schon einmal einen äußerst wertigen Eindruck.

Sony WH-1000 XM3
Der Over-Ear-Kopfhörer Sony WH-1000 XM3 und sein Zubehör

Bauweise des Sony WH-1000XM3

Dass es sich beim Sony WH-1000XM3, seines Zeichens Nachfolger des WH-1000XM2, um einen – gerade in der matt-schwarzen Farbvariante – noch einmal etwas gefälliger und edler wirkenden Bluetooth-Over-Ear-Kopfhörer handelt, wird schon auf den ersten Blick anhand des leichten designtechnischen Upgrades deutlich, dass der Testkandidat im Gegensatz zu seinem Vorgänger erhalten hat: So vermittelt der geschlossene Over-Ear noch ein Stück weit mehr den Alles-aus-einem-Guss-Eindruck mit etwas geschmeidigerer Linienführung zum Beispiel bei den Muschelaufhängungen und ist zudem im Gegensatz zum WH-1000XM2 mit einem USB-Ladeanschluss der Klasse C ausgestattet.

Sony WH-1000XM3 Black
Der Hörer macht nicht nur in Schwarz, …

Darüber hinaus verfügt der WH-1000XM3, reduziert und edel aufgemacht, wie er ist, lediglich über zwei Tasten: Im unteren Kantenbereich der linken Ohrmuschel finden sich der An/Aus-Schalter sowie der Knopf zur Steuerung von Noise Cancelling und Ambient Sound Control und zusätzlich der Anschluss für das mitgelieferte 3,5-Millimeter-Klinkenkabel. Die rechte Ohrmuschel wartet mit dem im Vergleich zum Vorgänger neu hinzugekommenen USB-C-Ladeanschluss auf. Jeweils eine LED auf jeder Muschel zur Anzeige des Verbindungs- und Ladestatus vervollständigt das Bild. Über das großzügige Touchfeld an der Seite des Kopfhörers funktionieren die Berührungssteuerung und Freisprechfunktion.

Sony WH-1000XM3 Silber
… sondern auch in Silber eine gute Figur.

Ansonsten sind die großzügig geformten, ovalen und drehbaren sowie zum Kopf hin ankippbaren Ohrmuscheln des Sony WH-1000XM3 mit angenehm weichen, druckentlastenden Ohrpolstern aus Urethan-Schaum versehen. Und auch der präzise in neun Stufen rastbare Kopfbügel bringt eine üppige Kopfpolsterung auf seiner Unterseite mit. Zum Verstauen im kompakten Etui lassen sich die Ohrmuscheln für unterwegs zudem einfach auf ein angenehmes Transportmaß nach innen falten. Und im Innern des Sony WH-1000XM3 geben 40-Millimeter-Treiber mit Flüssigkristallpolymer-Membranen den Ton an, plus der gesonderte HD-Prozessor QN1 mit integriertem Verstärker für das Noise Cancelling, der dank digitaler Geräuschminimierung für ein optimiertes Signal-Rausch-Verhältnis, geringe Verzerrungen und hohe Klangqualität sorgt.

Bluetooth, Akku und Funktionalität

Der Sony WH-1000XM3 ist mit Bluetooth 4.2 ausgestattet, unterstützt die Drahtlos-Profile A2DP, AVRCP, HFP sowie HSP und arbeitet mit den Audio-Codecs SBC, AAC, aptX, aptX HD und LDAC. Der starke Lithium-Ionen-Akku des Sony WH-1000XM3 ermöglicht mit aktiviertem Noise Cancelling laut Herstellerangaben bis zu 30 Stunden und bei ausgeschaltetem ANC sogar bis zu 38 Stunden Musikwiedergabe, wovon auch wir uns im Praxistest überzeugen konnten. In Verbindung mit dem optionalen Netzteil sind nach nur zehn Minuten Aufladen im Fast-Charge-Modus zudem wieder fünf Stunden Abspielzeit gegeben. Wie bei Bluetooth-Verbindungen üblich, kann die kabellose Betriebsdauer aber je nach Umgebungsbedingungen auch hierbei natürlich in einem gewissen Maße variieren. Und auch die Akkuladedauer des Over-Ears, die von Sony mit drei Stunden angegeben wird, ließ sich in unserem Test ziemlich exakt bestätigen.

Sony WH-1000XM3 Quick-Attention-Modus 2
Sehr praktisch: die „Quick-Attention“-Funktion des Sony WH-1000XM3

Die Digital Sound Enhancement Engine HX (DSEE HX) des Sony WH-1000XM3 optimiert komprimierte digitale Musikdateien, sodass sie nahezu High-Resolution-Audio-Qualität erreichen. Durch das Wiederherstellen hoher Frequenzen sorgt die DSEE HX für eine satte, natürliche Klangqualität. Und die „Quick Attention“-Funktion verringert die Musiklautstärke durch einfaches Handauflegen auf die rechte Ohrmuschel sofort so sehr, dass ohne Abnehmen des Hörers Gespräche möglich sind und Durchsagen im ÖPNV problemlos verstanden werden können. Eine echte Besonderheit ist außerdem das Smart Listening mit der integrierten „SENSE ENGINE“, welche die Geräuschunterdrückung per Knopfdruck auf den „NC/Ambient“-Button analysiert und an die aktuelle Umgebungssituation anpasst. Die adaptive Geräuschsteuerung erkennt dabei automatisch Aktivitäten wie Reisen, Gehen oder Warten und passt die Einstellungen für Umgebungsgeräusche entsprechend daran an.

Darüber hinaus lasssen sich mittels der „Sony Headphones Connect App“ weitere Einstellungen am Hörer vornehmen. So können dort etwa Smart Listening und adaptive Geräuschsteuerung verwendet, die Berührungs- und Umgebungsgeräusch-Steuerung des Hörers individuell angepasst werden, der Klangpegel mittels Equalizer angepasst werden und vieles mehr. Nicht zuletzt soll hier auch nicht unerwähnt bleiben, dass der WH-1000XM3 mit Sonys neuem Musik-Ökosystem 360 Reality Audio kompatibel ist.

Sonys drahtloser Noise-Cancelling-Over-Ear in der Praxis

Der Sony WH-1000XM3 verband sich in unserem Praxistest in Windeseile mit allen mit ihm betriebenen Bluetooth-Zuspielern und leistete sich bei der Verbindung bis zu einer Distanz von 13 Metern außerdem keinerlei Aussetzer oder Ähnliches, sondern hielt die Connection jederzeit stabil aufrecht. Darüber hinaus funktionierten die Tastenbefehle, die dem Sony-Over-Ear über die Knöpfe an den Ohrmuscheln erteilt werden können sowie auch die per Wischen über den Touchsensor auf der rechten Ohrmuschel eingespeisten Befehle, so zum Beispiel die Lautstärkeregulierung, ausnahmslos ohne jegliche Probleme und gingen nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase zudem kinderleicht von der Hand.

Sony WH-1000XM3 Touchsensor
Der Touchsensor gewährt eine leichte Bedienbarkeit.

Die beiden größten Highlights des Bluetooth-Over-Ear-Kopfhörers von Sony aber sind zum einen sein außerordentlich hoher Tragekomfort, der außerdem auch im Laufe ausgedehnter Hörsessions nicht oder nur kaum merklich abnahm. Gemeint ist hiermit das federleichte Tragegefühl, das durch die leichte und ergonomische Bauweise des Hörers zustande kommt und das obendrein sowohl von den ovalen, großzügig geformten, zum Kopf hin ankippbaren und drehbaren Ohrmuscheln mit ihren angenehm weichen Leder-Ohrpolstern als auch vom höchst flexiblen, per komfortabler Rasterung individuell und passgenau auf jede Kopfgröße einstellbaren und dick gepolsterten Kopfbügel begünstigt wird. So stellen sich beim Musikhören selbst über mehrere Stunden hinweg keine oder nur kaum merklich Ermüdungserscheinungen ein, was den Musikgenuss bei der Nutzung des Sony WH-1000XM3 alles andere als schmälert.

Zum anderen erwies sich das adaptive und individuell personalisierbare Noise Cancelling des geschlossenen Over-Ear-Kopfhörers von Sony als echtes Highlight: So sorgten der QN1-HD-Prozessor und die eng, aber angenehm anliegenden Ohrpolster bei der Bewegung durch die städtische Umgebung für einen nahezu kompletten Ausschluss von Straßenlärm beziehungsweise von Motorengeräuschen im Bus und Bahnlärm im Zug. Bei Bedarf ließ sich all dies per simplem Tastendruck via Ambient Sound Control wiederum erneut zuschalten. Und Zugdurchsagen wurden durch einfaches Handauflegen auf die rechte Ohrmuschel mittels „Quick Attention“-Funktion im Fall der Fälle auch blitzschnell hindurchgelassen. À apropos Hindurchlassen: Ein kleineres Manko des Sony WH-1000XM3 ist, wenn man so will, dass er verhältnismäßig viel Schall nach außen abgibt. Hierbei handelt es sich allerdings nun wirklich um Meckern auf hohem Niveau.

Sony WH-1000XM3 im Transportcase
Der Sony WH-1000XM3 im Transportcase

Und dank seines auf ein angenehmes Transportmaß faltbaren Drahtlos-Designs sowie der stabilen, hochwertigen und sehr praktischen Aufbewahrungsschale, in der außerdem spezielle Stauräume für das mitgelieferte Zubehör vorhanden sind, macht der Sony WH-1000XM3 nicht nur draußen im Alltag, sondern auch als Kopfhörer auf Reisen immer eine gute Figur. Hinzu kommt die Möglichkeit, mit dem Hörer per Antippen des Touchsensors unterwegs kinderleicht Telefongespräche anzunehmen, bei stets klarer Verständlichkeit auf beiden Seiten zu führen und ebenso einfach per Touch der rechten Ohrmuschel auch wieder zu beenden. Und auch die vielen, sehr deutlich auf Deutsch eingesprochenen Sprachansagen zu Betriebsmodus, Akkustand, etc. wissen zu gefallen – sehr komfortabel, das Ganze.

Der WH-1000XM3 im Hörtest

Wie allen Kopfhörern, so war auch dem Sony WH-1000XM3 die übliche Einbrennphase von etwa 72 Stunden vergönnt, bevor er in unserem Hörtest zeigen konnte, was er klangtechnisch so draufhat. Dazu betrieben wir den uhrumschließenden Sony-Hörer, wie gewohnt, mit ausgewählten Digital Audio Playern, um uns einen fundierten Eindruck von seinen Klangqualitäten an mobilen Zuspielern machen zu können. Hierbei kamen unter anderem die beiden Spitzen-DAPs iBasso DX220 und Questyle QPM sowie der FiiO M7, der Pioneer XDP-300R und weitere Modelle zum Einsatz. Und auch im Soundcheck wusste der Testkandidat durchaus zu gefallen, was sich wie folgt äußerte:

Sowohl mit einer sehr detaillierten und fein aufgelösten Mitten-Abbildung als auch mit kristallklaren und seidigen Höhen konnte uns der Sony WH-1000XM3 überzeugen. So bildete er sämtliche Instrumente in Jazzstücken wie Arne Domnérus‘ „Limehouse Blues“ griffig und differenziert ab und brachte zum Beispiel Kate Bushs‘ Stimme in ihrem Klassiker „Wuthering Heights“ eher geschmeidig und strahlend rüber denn scharf und zu hell. als zur Geltung kommen. Und auch im Bassbereich ließ sich der Testkandidat nicht lumpen; kam sehr tief hinab, lieferte schön trockene, voluminöse Bässe. Somit konnte der Sony-Hörer sich in dieser Hinsicht beispielsweise mit Mitbewerbern wie dem Technics EAH-F70N und dem Beats Studio 3 Wireless messen und hatte dabei zum Beispiel dem Panasonic RP-HD610N mit seinem mehr als soliden Bassfundament sogar noch etwas voraus. Den Kontrabass in Silvia Droste „Willow Weep for Me“ und dem Slap Bass in Paul Schmids „Personal Power“ etwa gab der Sony-Hörer hoch präzise und konturiert wieder. Elektronischer Musik wie Trentemøllers „Evil Dub“ und Farays „Anger“ verlieh der Sony WH-1000XM3 ordentlich Schub.

Sony WH-1000 XM3
Blick auf die Anschlüsse und Bedienelemente des Sony WH-1000 XM3

Bei Stücken wie den genannten von Silvia Droste und Paul Schmid konnte der drahtlose Over-Ear zudem mit seiner hohen Impulstreue bei den Saitenanschlägen glänzen. Auch für anspruchsvolle Drum-Lines im Rockbereich hatte der Sony WH-1000XM3 nur ein müdes Lächeln übrig. Bei klassischen Orchesterstücken oder auch bei besagtem Silvia-Droste-Stück „Willow Weep for Me“ demonstrierte der Hörer noch dazu, dass er auch vor größere dynamische Sprünge mit Links zu nehmen weiß. Und auch in Sachen Klangbühne machte sich der Testkandidat – etwa bei klassischer Musik sowie im Song „Pressure Point“ von den Zutons – richtig gut.

Insgesamt überzeugte der Sony WH-1000XM3 bei alldem mit einem ausgewogen und authentisch wirkenden Klangbild. So machte das Musikhören diverser Genres mit dem edlen Noise-Cancelling-Over-Ear – selbst über mehrere Stunden hinweg und auch bei Umgebungslärm – jederzeit großen Spaß. Wie zu erwarten war, klang der Hörer dabei im Kabelbetrieb noch einen Tick strahlender als via Bluetooth.

Fazit

Für knapp 380 Euro erhält man mit dem Sony WH-1000XM3 einen „Rundum-Sorglos-Kopfhörer“, der mit hohem Tragekomfort, einem starken, fein aufgelösten Klangbild, sinnvollem und hochwertigem Zubehör und vielen angenehmen Funktionen aufwartet. Die starke Akkuleistung, das faltbare Design und sein adaptives Noise Cancelling machen den geschlossenen Bluetooth-Over-Ear zudem zu einem idealen Begleiter für unterwegs.

STECKBRIEF SONY WH-1000XM3

Weitere Informationen

Gewicht 255 g (ohne Kabel)
Preis 379 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip dynamisch (Treiber mit Flüssigkristallpolymer-Membranen, Kupferschwingspule und Neodym-Magnet, 40 mm)
Bauweise geschlossen, Over-Ear
Frequenzgang 4 Hz – 40 kHz
Anschlusskabel Audiokabel (abnehmbar, einseitig geführt, OFC-Adern, 120 cm)
Stecker 3,5-mm-Miniklinkenstecker (vergoldet, gewinkelt)
Adapter USB-Ladekabel (Tyb C; 20 cm)
Impedanz 47 Ohm
Bluetooth V 4.2 – unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HFP, HSP
Reichweite störungsfrei bis zu 13 Meter
Audio Codec SBC, AAC, aptX, aptX HD, LDAC
Akkulaufzeit bis zu 30 Stunden (bei eingeschaltetem Noise Cancelling); bis zu 38 Stunden (bei ausgeschaltetem Noise Cancelling)
Akkuladezeit 3 Stunden
Besonderheiten adaptives und personalisiertes Noise Cancelling; „Ambient Sound Control“; „Quick Attention“-Funktion; SENSE ENGINE; digitale Geräuschminimierung mit HD-Geräuschminimierungs-Prozessor QN1; Optimierung digitaler Musikdateien mit DSEE HX; ergonomische Bauweise; intelligente Sprachsteuerung mit Google Assistant; zusätzliche Hörer-Einstellungen mittels Sony Headphones Connect App möglich; anpassbare Berührungssteuerung; mit Sonys neuem Musik-Ökosystem 360 Reality Audio kompatibel

ZUBEHÖR
abnehmbares Audiokabel; Flugzeugadapter; USB-Ladekabel; Transporttasche

AUFBEWAHRUNG
Hartschalen-Transporttasche mit Reißverschluss

BEWERTUNG SONY WH-1000XM3

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 81
Feinzeichnung (2x) 86
Impulsverhalten 85
Räumlichkeit 83
Dynamikverhalten 85
Basstiefe 85
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 84
Tragekomfort (25%) 85
Verarbeitung (15%) 87
Ausstattung (10%) 86
Testurteil 84,9
Preis-Leistung sehr gut
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