Vier Tipps für das Musikhören am Strand

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Musikhören am Strand

Sommerzeit – Urlaubszeit. Für viele Menschen bedeutet das: Ab an den Strand. Wer am kühlen Nass auf seine Lieblingsmusik nicht verzichten möchte, sollte vorbereitet sein. Denn beim Musikhören am Strand gibt es einiges zu beachten.

Auf Staub- und Spritzschutz und Sonneneinstrahlung achten

Musikhören am Strand
Viele Bluetoothlautsprecher sind für das Musikhören am Strand ausgelegt und weisen entsprechenden Spritzwasser- und Staubschutz auf.

Egal ob Bluetooth-Kopfhörer oder Bluetooth-Lautsprecher – zu unverhofftem Wasser- oder Staubkontakt kann es beim Musikhören am Strand immer kommen. Achten Sie deshalb darauf, dass ihr Kopfhörer oder Bluetoothlautsprecher spritzwasser- und staubgeschützt ist (mindestens IPX4-/ IP5X-Zertifizierung).

Auch das Handy sollte entsprechend geschützt sein, denn gelangt Wasser ins Innere, kann es zu einem gefährlichen Kurzschluss kommen.

Musikhören am Strand
Schutzhüllen schützen das Handy vor Spritzwasser und Sand

Auch Sand im Inneren des Smartphones ist in vielerlei Hinsicht schädlich, so kann der Bildschirm verkratzen oder das Innenleben des Smartphones geschädigt werden. Hier gibt es einerseits für so ziemlich jedes Modell passende Schutzhüllen, die für das Musikhören am Strand ausgelegt sind. Eine günstigere Variante ist es, das Handy in einem Ziplockbeutel zu lagern, so lange Sie es nicht benutzen müssen. Achtung: Auch direkte Sonneneinstrahlung ist für das Smartphone nicht gesund – am besten lagern Sie es beim Musikhören am Strand stets an einer schattigeren Stelle.

Akkulaufzeit beachten

Am Strand gibt es selten eine Steckdose, deshalb sollte man beid er Wahl des Bluetoothlautsprechers oder Bluetoothkopfhörers auch auf die Akkulaufzeit achten. Viele Modelle wie der Teufel Rockster XS 2017 oder BEOPlay A1 halten über einen langen Zeitraum und sind damit perfekt geeignet für einen Tag am Meer.

Musik offline verfügbar machen

Musikhören am Strand
Mit Wasserkontakt muss man am Strand immer rechnen

Auch wenn zumindest in den EU-Ländern keine Mehrkosten für mobilen Datenverbrauch entstehen sollten, hat man doch vor allem an den abgelegeneren Ecken der Welt nicht unbedingt Empfang. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Sie auch beim Musikhören am Strand immer auf Ihre Playlisten zugreifen können, lohnt es sich, die Musik auch offline zugänglich zu machen. Nutzen Sie also einen Streamingdienst, greifen Sie, so gegeben, auf dessen Offlinefunktion zurück. Dabei lässt sich die Qualität des Downloads meist einstellen, für bessere Qualität wird natürlich mehr Speicherplatz verlangt. Hier kann es also Sinn machen, im Vorfeld auf eine größere Speicherkarte zurückzugreifen.

Beim Musikhören am Strand Rücksicht auf die Nachbarn nehmen

Was zuhause gilt, ist auch im Urlaub wichtig – nicht alle Menschen freuen sich über Musik, und die Grenzen der anderen sollten respektiert werden. Achten Sie also beim Musikhören am Strand darauf, die Bluetoothlautsprecher nicht zu weit aufzudrehen, wenn Sie kein ungestörtes Plätzchen ergattern konnten.

Hier finden Sie alle von uns getesteten Bluetooth-Kopfhörer
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