True Wireless Noise-Cancelling-Kopfhörer Technics EAH-AZ70W

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Testsiegel-Technics EAH-AZ70WAuf der CES 2020 hatte der japanische Hi-Fi-Hersteller Technics erstmals seinen ersten True-Wireless-Kopfhörer vorgestellt: den Technics EAH-AZ70W. Bald kommt der sehnlich erwartete und mit allerlei sinnvollen Zusatzfunktionen ausgestattete, komplett drahtlose In-Ear in den Handel. Grund genug für uns, den schicken TWS-Hörer genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wir haben den Technics EAH-AZ70W, der ab Anfang Juli in den Farben „Graphit Schwarz“ und „Dolomit Silber“ für 279 Euro erhältlich sein wird, unserem ausführlichen Hör- und Praxistest unterzogen, und waren – so viel gleich vorweg – überaus angetan von seiner exzellenten Klangleistung und Funktionalität.

Bauweise und Lieferumfang des Technics EAH-AZ70W

Der Technics EAH-AZ70W ist als rundlicher True-Wireless-Kopfhörer ohne Ohrfinnen oder ähnliche Stabilisationszusätze, dafür aber mit drei MEMS-Mikrofonen konzipiert. Für die hohe Klangqualität des Hörers zeichnen sich das innovative Akustik-Design des Gehäuses mit ausgeklügelter Labyrinthstruktur sowie ein eigens entwickelter dynamischer 10-Millimeter-Treiber mit graphenbeschichteter PEEK-Membran verantwortlich.

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Der True-Wireless-Hörer kommt in einer stabilen, der Wertigkeit des Produkts entsprechenden Verpackung.

Das ergonomisch geformte und je nach Farbvariante schwarze oder silberne Gehäuse wirkt wertig und stabil, und ähnelt von seiner äußeren Aufmachung her dem des Sennheiser MOMENTUM True Wireless, ist aber kleiner dimensioniert und kommt somit als etwas dezenterer Knopf im Ohr daher. Die gefällig ums Eck laufenden Treiberabdeckungen und der ganzflächig auf der Außenseite platzierte Touchsensor in gebürsteter Alu-Optik mitsamt kleinem Technics-Schriftzug – jeweils in nur leicht glänzendem Anthrazit oder Silber gehalten – unterstreichen das schlicht-edle Design des Hörers.

Dieses spiegelt sich auch im mitgelieferten Ladecase mit USB-C-Ladeanschluss wider, das je nach Farbausführung ebenfalls komplett in dezentem Anthrazit respektive Silber gehalten und auf seiner Oberseite mit einem gebürsteten Aluminium-Finish samt edel wirkender Technics-Gravur versehen ist. Seine Ladeanschlüsse und die drei plan ins Gehäuse eingelassenen Kontroll-LEDs untermauern den wertigen Eindruck zusätzlich. Die flache Ober- und Unterseite des Ladeetuis ermöglich diesem weiterhin einen festen Stand auf ebenen Oberflächen. Dank der starken Haltemagneten im Innern des Gehäuses hat dieses zudem auch unseren offenen Kopfüber-Test bestanden.

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Lieferumfang des Technics EAH-AZ70W

Und auch der Lieferumfang des Technics EAH-AZ70W, in dem neben den beiden Hörern und der Ladestation ein hochwertiges USB-C-Ladekabel sowie Silikon-Ohrpassstücke in fünf verschiedenen Größen enthalten sind, unterstreicht den positiven Ersteindruck der TWS-Kopfhörer-Premiere von Technics.

Bluetooth, Akku und Funktionalität

Der Technics EAH-AZ70W ist mit einem proprietären Antennendesign und Bluetooth 5.0 ausgestattet, unterstützt die Drahtlos-Profile A2DP, AVRCP, HSP sowie HFP und arbeitet mit den Audiocodecs SBC und AAC. Laut Herstellerangaben bringt es der AZ70W dabei auf bis zu zehn Meter Bluetooth-Reichweite. Im Praxistest kamen wir mit dem Hörer bei „freier Bahn“ sogar auf eine drahtlose Distanz von 14 Metern, bevor das ansonsten jederzeit stabile Signal bei 15 Metern nach kurzen, abrupten Aussetzern ganz abbrach.

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Der erste TWS-Hörer von Technics bringt gleich mal ein schickes Design mit.

Im Gegensatz zu vielen anderen TWS-Modellen liegt beim Technics EAH-AZ70W übrigens keine Master- und Slave-Konnektivität vor, sondern es werden bei der Verbindung mit Zuspielern zwecks erhöhter Verbindungsstabilität beide Hörer separat voneinander mit dem Musiksignal gespeist. Des Weiteren verfügt der Proband, wie zum Beispiel auch der vergleichbare Sennheiser MOMENTUM True Wireless, über Beamforming-Technologie, was ihn im Zusammenspiel mit der effektiven Noise-Cancelling-Funktion auch zum hervorragenden Headset macht. 

Dank der im Technics EAH-AZ70W und seinem Ladecase verbauten Lithium-Polymer-Akkus bringt es der Testkandidat laut Herstellerangaben mit aktiviertem Noise Cancelling auf eine Drahtlos-Spieldauer von bis zu 6,5 Stunden und insgesamt auf bis zu 19,5 Stunden durch weitere Aufladungen mit dem Ladegehäuse. Und mittels Quick-Charge-Funktion soll der leergelaufene Hörer nach nur 15 Minuten Aufladen schon wieder 70 Minuten kabellose Musikwiedergabe liefern. All diese Werte ließen sich im Praxistest ziemlich genau bestätigen.

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Auch in der Farbvariante „Dolomit Silber“ ein echter Hingucker, der Technics EAH-AZ70W

Eines der absoluten Highlights des Technics EAH-AZ70W: Er hat die „Dual Hybrid Noise Cancelling Technology“ an Bord, eine hauseigene Geräuschunterdrückungs-Technologie, die so ähnlich auch im dreistufigen Hybrid-Noise-Cancelling-System des zuletzt von uns getesteten ohrumschließenden Technics-Kopfhörers EAH-F70N Verwendung findet. Im AZ70W kommen dazu drei MEMS-Mikrofone pro Hörer mit hybrider Feedforward-Feedback-Technologie zum Einsatz. Ähnlich wie zum Beispiel die Modelle der LIVE-Serie von JBL – etwa den beiden von uns getesteten Vertretern JBL LIVE 650BTNC und dem True-Wireless-Sportkopfhörer JBL REFLECT FLOW – verfügt auch der Technics EAH-AZ70W zudem über einen „Ambient“-Modus, der bei Bedarf per Antippen des rechten Touchsensors beispielsweise wichtige Lautsprecheransagen hindurchlässt.

Darüber hinaus ist der Technics EAH AZ70W kompatibel mit verschiedenen führenden Sprachassistenten, als da wären: Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Siri. In Form von IPX4-Konformität ist der Technics EAH-AZ70W weiterhin mit Spritzwasserschutz versehen, dank dem man sich auch bei Outdoor-Nutzung des Geräts, etwa während eines stärkeren Regenschauers, keine Sorgen um seinen Kopfhörer machen muss.

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AZ70W: Hörer und Ladecase sind bis ins letzte Detail hochwertig verarbeitet.

Ferner bietet die kostenlose und sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatible „Technics Audio Connect“ App dem User die Möglichkeit, diverse Funktionen des Hörers hierüber zu konfigurieren und steuern. So erleichtert die App nicht nur die individuelle Anpassung der hybriden Geräuschunterdrückung („Umgebungsgeräuschregelung“), sondern bietet dem Nutzer zudem verschiedene Klangmodi, etwa „Bassoptimierung“, erlaubt ihm individuelle EQ-Einstellungen, zeigt das aktuelle Batterielevel an und ermöglicht dank Tile-Technologie das Auffinden des Kopfhörers, sollte dieser einmal verlegt werden oder verloren gehen.

Der True-Wireless-Hörer in der Praxis

Unser erster Eindruck im Praxistest mit dem Technics EAH-AZ70W: sieht super aus, fühlt sich super an, sitzt super, funktioniert super. Dank ihrer ergonomischen Passform waren die Hörer per leichtem Hin- und Herdrehen im Gehörgang flugs in die optimale Sitzposition gebracht, wo sie auch über stundenlange Hörsessions hinweg sicher und angenehm verblieben. Unter den mitgelieferten Silikonpassstücken sollten außerdem die meisten Nutzer den ideal passenden Aufsatz für sich finden.

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Blick ins Ladeetui: Die LEDs geben Auskunft über den Ladezustand.

Zudem machte der erste True-Wireless-Kopfhörer der Marke Technics auch bei der Bedienung keinerlei Mätzchen – im Gegenteil: Sämtliche Steuerungsbefehle per ein-, zwei- oder dreimaligem Antippen sowie Gedrückthalten nahm er über die Touchsensoren wie selbstverständlich an und setzte diese im Nu um. Sehr praktisch: Sowohl Play/Pause und Titel skippen als auch die direkte Lautstärkeregulierung am Ohr sind dabei möglich – allein damit hat der Testkandidat einigen vergleichbaren Modellen gegenüber schon etwas voraus.

Außerdem ließen sich auch die drei Klangmodi „Noise Cancelling“, „Normal (Off)“ und „Ambient Sound“ direkt über die Hörer an- und abschalten. Auch letzterer funktionierte sehr gut, klang allerdings etwas blechern. Ebenso kann der Nutzer auf diese Weise kinderleicht den Sprachassistent konsultieren und schließlich auch Anrufe per simplem Antippen annehmen und beenden. Nettes Feature hierbei: Die zum Telefonieren unterbrochene Musik wird nach Beendigung des Telefonats ohne weiteres Zutun des Nutzers wieder fortgesetzt.

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Blick auf die MEMS-Mikrofone des Hörers

Die hervorragende Gesprächsqualität beim Telefonieren mit dem Technics EAH AZ70W spricht dabei für sich. Auch Windgeräusche wurden hierbei erstaunlich effektiv unterdrückt. Und mit der bereits erwähnten „Technics Audio Connect“ App ließ sich außerdem eine Vielzahl an Einstellungen an dem Hörer bequem über das gekoppelte Smartphone vornehmen (s. Screenshots). Das machte Eindruck.

Als absolut spitze empfanden wir im Praxistest darüber hinaus die schon im „Normalmodus“ wirklich bemerkenswerte Geräuschunterdrückung des Technics EAH-AZ70W, die sich im „Noise Cancelling“-Betrieb als nochmals effizienter präsentierte – und locker mit der des Mitbewerbers Sony WF-1000XM3 mithalten kann. Dank dieser erstklassigen Dual-Hybrid-Noise-Cancelling-Technologie des Testkandidaten und seiner starken Klangleistung ließ es sich auch in lauten Umgebungen stets veritabel in die Lieblingsmusik eintauchen. Einzig bei stärkerem Gegenwind beim Spaziergang an der frischen Luft fingen die Mikros des Hörers einiges an Wind ein, was sich kurzzeitig als deutlich merkbares Rauschen bemerkbar machte.

So klingt das erste TWS-Modell von Technics

Besonders erfreulich: Nicht nur in Sachen Praxistauglichkeit, Konnektivität, Tragekomfort und funktioneller Vielseitigkeit, sondern auch was das Thema Klangleistung betrifft, ist der Technics EAH-AZ70W bärenstark. Davon konnten wir uns nach der Einbrennphase in unserem Hörtest überzeugen: Nicht nur am Android-Smartphone Honor 20 Pro sowie am iPhone 6, sondern auch an verschiedenen Digital Audio Playern wie dem FiiO M11, dem Pioneer XDP-300R, dem Astell & Kern Active CT10 und dem HiBy R3Pro (Testberichte folgen) sowie an unserem Referenz-DAP iBasso DX220 machte der Testkandidat eine klasse Figur und gab dabei Musik diverser Genres fein aufgelöst und kristallklar wieder.

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Blick auf die Innenseite des Kopfhörers mit Ladepolen und Seitenmarkierung.

Dabei beherrschte der Technics EAH-AZ70W hohe, mittlere und tiefe Frequenzen gleichermaßen. So gab er sich selbst bei den höchsten Tönen, etwa im Kate-Bush-Klassiker „Wuthering Heights“ keinerlei Blöße; klang bei dessen Wiedergabe nichts scharf oder schrill, sondern einfach nur kristallklar und blitzsauber. Luftig und detailreich ging es ebenfalls bei Whitney Houston, Leona Lewis & Co. zu. Außerdem waren mit dem AZ70W im Ruth-B.-Song „Lost Boy“ keinerlei Schärfen auszumachen. Nein, auch dieses Stück klang nicht nur äußerst angenehm, sondern zudem sehr „intim“ – geradezu so als säße der Nutzer Seite an Seite mit der Musikerin am Klavier. Auch mit einer ausgewogenen und griffigen Mittenwiedergabe wusste der Proband zu gefallen. So bildete er etwa die Saiteninstrumente im Song „Little Lion Man“ von Mumford & Sons präzise und differenziert ab.

Im Bassbereich spielte der Technics EAH-AZ70W alles knackig und sauber aus, was ihm vor die Flinte kam – vom Kontrabass bei Jazz-Stücken über geslappte E-Bass-Linien bis hin zu elektronischen Bässen. In den Tiefen zog es einem durch die voluminös und dabei stets wohl konturiert ausgespielten Bässe so manches Mal beinahe die Schuhe aus, so zum Beispiel in Tracks aus dem Electronic-Bereich wie Trentemøllers „Evil Dub“ oder „Anger“ von Faray wie auch in bassbetonten Popsongs wie „Don’t Start Now“ von Dua Lipa oder Lordes „Royals“. Letzterer ist außerdem ein gutes Beispiel für die Qualitäten des Technics EAH-AZ70W, was die exzellente Darstellung von Hallräumen angeht.

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Edler TWS-Hörer: Beim Technics EAH-AZ70W ist alles vom Feinsten…

In anspruchsvollen klassischen Stücken wie „Stürmisch bewegt“, dem IV. Satz der 1. Sinfonie in D-Dur von Gustav Mahler, schaffte es der Proband darüber hinaus, mit einem sensationellen Dynamikverhalten und atemberaubender Transparenz zu begeistern. Auch im Song „Homeless“ von Paul Simon und Ladysmith Black Mambazo konnte der Testkandidat in puncto Raumabbildung glänzen, waren mit dem TWS-Hörer doch sämtliche Stimmen der südafrikanischen A-cappella-Truppe exakt rings um den Kultsänger herum im Stereopanorama zu verorten. Die erstaunliche Transparenz und Plastizität der Hörbühne, die der Proband so exzellent darzustellen versteht, prädestiniert ihn genauso zur Wiedergabe von Live-Konzerten, denen er auf diese Weise eine imposante Weite verleiht, so zum Beispiel der Live-Platte „Friday Night in San Francisco“ von Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucía.

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… selbstverständlich nicht nur im klassischen Schwarz, sondern auch in der silbernen Variante.

Auch die absolut saubere und rasant schnelle Darstellung der mit immenser Geschwindigkeit aufeinanderfolgender Saitenanschläge in „Mediterranen Sundance/Rio Ancho“, dem Opener dieser legendären Aufnahme, war schlicht beeindruckend. Und auch sonst ließ der Technics EAH-AZ70W in Sachen Impulsverhalten im Hörtest rein gar nichts auf sich kommen, sondern ging auch in fetzigen Rocksongs mit höchster Akkuratesse und mitreißender Geschwindigkeit zu Werke. Bärenstark – gerade wenn man bedenkt, dass es sich beim Testkandidat „nur“ um einen True-Wireless-Kopfhörer handelt! Und immer lieferte uns dieser im Hörtest nicht nur absolute Klarheit und Detailtreue, sondern auch den gewissen „Fußwipp-Faktor“ – ein unaufhörlich riesigen Spaß machender Kopfhörer, der hungrig auf alles ist, was man ihm so vor die Füße wirft.

Fazit

Zwar ist Technics erst spät auf den brummenden True-Wireless-Zug aufgesprungen, doch platziert man mit dem bald erscheinenden Premieren-Modell frei nach dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ nun einen wirklich ausgereiften TWS-Kopfhörer im boomenden Markt. So könnte der Technics EAH-AZ70W, der uns im Praxis- und Hörtest rundum begeistert hat, zum Vorbild hinsichtlich der gelungenen Kombination aus beeindruckender Klangleistung, herausragendem Noise Cancelling, hohem Tragekomfort und funktioneller Vielseitigkeit werden. Eine wahrlich beeindruckende Premiere – zwar nicht ganz günstig, aber jeden Cent wert.

STECKBRIEF TECHNICS EAH-AZ70W

Weitere Informationen

Gewicht jeweils 7 g (beide Hörer: 14 g) ; Ladestation: 65 g; Gesamt: 79 g
Preis 279 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip 1x dynamischer Treiber mit graphenbeschichteter Membran (10 Millimeter)
Bauweise geschlossen, In-Ear, True Wireless
Frequenzgang 20 Hz – 20 kHz
Stecker/Kabel nein
Adapter USB-Ladekabel (Tyb C, 50 cm)
Impedanz k. A.
Bluetooth 5.0 – unterstützte Profile: A2DP / AVRCP / HSP / HFP
Reichweite störungsfrei bis zu 14 Meter (bis zu 10 Meter laut Herstellerangaben)
Audio Codec AAC / SBC
Akkulaufzeit bis zu 6,5 Stunden mit ANC (bis zu 19,5 Stunden durch Aufladung im Ladegehäuse)
Akkuladezeit Hörer: ca. 2 Stunden; Ladecase: ca. 2,5 Stunden; Hörer mit Ladecase: ca. 4 Stunden (Quick-Charge-Funktion: 15 Minuten Aufladen = 70 Minuten Musikwiedergabe)
Zubehör Ladestation; USB-C-Ladekabel; Silikon-Ohrpassstücke in fünf verschiedenen Größen (XS bis XL); Quick Start Guide
Besonderheiten Touchsensor-Steuerung; Dual-Hybrid-Noise-Cancelling-Technologie; Ambient Sound Mode; Headset-Funktion; 3 MEMS-Mikrofone; Beamforming-Technologie; IPX4-Spritzwasserschutz; Quick-Charge-Funktion; kompatibel mit verschiedenen Sprachassistenten (Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri); steuerbar via kostenloser „Technics Audio Connect“ App (ab Android V 5.0 / iOS V 9.0)

BEWERTUNG TECHNICS EAH-AZ70W

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 80
Feinzeichnung (2x) 86
Impulsverhalten 87
Räumlichkeit 85
Dynamikverhalten 85
Basstiefe 86
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 84
Tragekomfort (25%) 85
Verarbeitung (15%) 89
Ausstattung + Bedienung (10%) 88
Testurteil 85,4
Preis-Leistung sehr gut
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