Digital Audio Player Calyx M

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Digital Audio Player von Calyx Modell M. Einfache Bedienung und kompromisslos guter Klang: Das verspricht der Digital Audio Player M vom koreanischen Hi-Fi-Hersteller Calyx.

Einfache Bedienung und kompromisslos guter Klang: Das verspricht der Digital Audio Player M vom koreanischen Hi-Fi-Hersteller Calyx.

Wenn sich eine Rosenblüte im Knospenzustand befindet, wird sie von einer Vielzahl grüner Kelchblätter geschützt: der Calyx. Im übertragenen Sinne sieht auch der koreanische Hersteller Calyx seine Mission im Schaffen einer audiophilen Umgebung für die „Blüte“ Musik. Ob Digital-Analog-Wandler, Kopfhörerverstärker oder Lautsprecher: die Firmenphilosophie steht ganz im Zeichen der hochauflösenden Musikwiedergabe. Diesen Grundsatz auch auf den mobilen Musikgenuss zu übertragen war naheliegend. Setzen wir heute noch allzu oft auf verlustbehaftete MP3-Files und Smartphones für das Musikhören unterwegs, wollen sich viele anspruchsvolle Hörer aus dem Hi-Fi oder Pro-Bereich nicht mehr mit solchen „Notlösungen“ abfinden. Der M, seines Zeichens der erste Digital Audio Player aus dem Hause Calyx, möchte puren hochauflösenden Musikgenuss auch abseits der Heimanlage bieten. Mit 1.199 Euro liegt der Player im gehobenen Preissegment, verspricht dafür aber auch bestmögliche Klangqualität ohne viel Schnickschnack.

Außergewöhnliche Schale…

Mit seinem Gehäuse aus kastanienbraunem, eloxiertem Aluminium kommt der Calyx M sehr edel daher. In Breite und Höhe entspricht er etwa den Maßen eines iPhone 6, ist mit 14 mm aber doppelt so dick. Mit 220 Gramm befindet er sich in der gleichen Gewichtsklasse wie der in Ausgabe 10/2016 getestete FiiO X7, der auch in seinen Ausmaßen dem Calyx M ähnelt. Für eine stabile Hosen- oder Jackentasche ist er somit geeignet. Sein 118 mm OLED-Display aus kratzfestem Gorillaglas mit einer sehr feinen Auflösung von 1290 x 720 Pixeln nimmt nahezu die gesamte Vorderseite des M ein und schließt nahtlos mit dem Gehäuse ab. Das Design des M gestaltet sich sehr puristisch: Bis auf einen schmalen Schmuckstreifen mit einem eingeprägten „M“ weist die Frontseite keine Bedien- oder Dekoelemente auf, die dem brillant-farbigen Display die Show stehlen könnten. Eine einhändige Bedienung ist dank des Formats, der Lage der Bedienelemente und den abgerundeten Ecken und angeschrägten Kanten kein Problem. Der Powerknopf sitzt auf der Oberseite des Players, alle anderen Bedienelemente sind rechtsseitig zu finden. Besonders auffällig ist dabei der magnetische Schieberegler zur Lautstärkeeinstellung. Befürchtungen, dass er sich bei Nutzung einer engen Hosentasche verstellen oder gar in einem unachtsamen Moment abfallen und verloren gehen könnte, lassen sich in der Praxis schnell ausräumen. Der Regler hat einen sehr festen Sitz, und lässt sich nur unter Kraftaufwand vom Player trennen. Auch sein Schiebewiderstand ist ziemlich hoch und erlaubt so eine sehr angenehme, präzise Reglung ohne Verrutschen. Unter dem Schieberegler finden sich die Skip- und der Play/ Pause-Taster. Sie sind plan im Gehäuse eingelassen, was das Risiko des unbeabsichtigten Verstellens deutlich minimiert. Ein Mikro-USB-Anschluss befindet sich an der Unterseite und erlaubt das Aufladen des Akkus, Datenübertragung am Computer oder die Nutzung des Calyx als USB-DAC. An der Oberseite sitzt der 3,5 mm Stereoklinkenausgang für Kopfhörer, der kunststoffummantelt ist. Das verwundert ob der ansonsten sehr wertigen Verarbeitung des Calyx etwas. Neben dem Kopfhörerausgang steht jeweils ein Slot für SD- und Mikro-SD-Karten bereit, mit denen sich der interne 64 GB Flash-Speicher auf bis zu 2 TB erweitern lassen soll, sobald entsprechend große Karten zur Verfügung stehen. So könnte man im Idealfall über 40.000 Lieder im WAV-Format abspeichern. Mit den aktuell gängigen Karten, die 256 GB (SD) und 128 GB (Mikro-SD) fassen, kommt man zusammen auf etwa 10.000 Stücke. An Zubehör bringt der Calyx M eine Stofftasche und zwei USB-Kabel mit. Das Kabel mit 15 cm Länge dient dem Anschluss an eine Powerbank. Das mit 55 cm deutlich längere Kabel eignet sich für den Betrieb mit einem separat erhältlichen USB-Netzstecker beziehungsweise zum Anschluss an den Computer. Die Ladezeit des Akkus beträgt etwa vier Stunden am optionalen Netzteil, etwas länger am Computer.

Eine Besonderheit des Calyx M ist sein magnetischer Lautstärkeregler, der hier durch die separat erhältliche Lederschutzhülle gut zur Geltung kommt.
Eine Besonderheit des Calyx M ist sein magnetischer Lautstärkeregler, der hier durch die separat erhältliche Lederschutzhülle gut zur Geltung kommt.

Digital Audio Player von Calyx Modell M. Lederschutzhülle.

… kraftvoller Kern

Der im Calyx M verbaute ARM Cortex-A5 mit 1 GB RAM ist ein für den Mobilgebrauch optimierter Prozessor, der einen schnellen Ablauf aller Operationen bei relativ geringem Energieverbrauch gewährleistet. Als DA-Wandlerchip kommt ein ESS ES9018-2M zum Einsatz. Dieser ist ebenfalls für mobile Geräte optimiert und hat einen ähnlich guten Ruf wie der im FiiO X7 verbaute große Bruder, der ES9018S, welcher jedoch einen höheren Energiebedarf hat. Der Calyx M unterstützt AIFF, AIF, ALAC, FLAC, WAV, DFF/DSF, DXD, AAC, MP3, MP4, OGG sowie DSD 64- und DSD 128-Streaming. PCM-Files spielt er mit einer Samplerate von bis zu 384 kHz bei 32 Bit ab. Ein kraftvoller Class A-Kopfhörerverstärker sorgt für die nötige Power, um auch etwas anspruchsvollere Kopfhörer adäquat mit Hi-Res-Futter zu versorgen. Mit unserem Referenzkopfhörer, dem Magnetostaten Audeze LCD-X, wird er zum Beispiel spielend fertig. Solch hochqualitative Hardware hat jedoch ihren Preis: in unserem Fall einen recht hohen Stromverbrauch. So beträgt die Akkulaufzeit des Calyx M entsprechend bis zu fünf Stunden, was im alltäglichen Gebrauch im Normalfall ausreicht. Bei längeren Strecken kann die Akkulaufzeit aber durch Nutzung einer Powerbank entsprechend verlängert werden. Auf Zusatzfeatures wie Wi-Fi und Bluetooth wurde bewusst verzichtet – der Calyx M ist ein Gerät für Musikpuristen, alle Prozesse sollen ausschließlich der optimalen Musikwiedergabe dienen.

Im Zubehör enthalten sind eine Tragetasche und zwei USB-Kabel in unterschiedlichen Längen.
Im Zubehör enthalten sind eine Tragetasche und zwei USB-Kabel in unterschiedlichen Längen.

M:USE im Praxistest

Das Betriebssystem des Calyx M ist Android- basiert, was man jedoch kaum wahrnimmt, da es für den Player umfassend angepasst wurde und ausschließlich die proprietäre App M:USE darauf läuft. Für diese hat Calyx sogar im Jahr 2015 den renommierten iF Design Award gewonnen. Nach dem Einschalten dauert es zunächst etwa eine halbe Minute, bis der Player hochgefahren ist – eine für hochwertige DAPs nicht unübliche Dauer, die der FiiO X7 beispielsweise ebenfalls benötigt. Dabei zeigt der Bildschirm das Calyx MLogo, einen stilisierten Violinschlüssel mit integriertem Bassschlüssel, der sich auf der Rückseite des Geräts aufgedruckt wiederfindet und zudem als Platzhalter für Dateien ohne Albumcover fungiert. Nach jedem Hochfahren scannt der Player den gesamten Speicher, um eventuelle neue Titel zu integrieren. Das Startmenü findet sich im Playerbereich, in dem der aktuelle Titel mit Interpret, Auflösung und Dateiformat angegeben wird, während das Albumcover als hübsches optisches Detail in ein großes Start/Pause- Element eingebaut wird. Hinzu kommen Repeat- und Shuffle-Optionen. Über den „Track Info“-Button lassen sich nützliche Informationen über die Datei wie den dazugehörigen Ordner, die Datei-größe und das Erscheinungsjahr (falls getaggt) einblenden. Auf der Zeitleiste des Titels kann man außerdem problem- und unterbrechungslos innerhalb von Stücken herumskippen.

Im Einstellungs-Menü finden sich viele nützliche Features.
Im Einstellungs-Menü finden sich viele nützliche Features.

Oben links lässt sich das Einstellungsmenü aufklappen, wo sich sinnvolle Features wie unterbrechungsfreie Wiedergabe, Datum- und Zeiteinstellungen, das Scannen der Bibliothek nach Veränderungen und die Auswahl der Ordner in der Bibliothek regeln lassen. Zudem ist hier das Sperren der Tasten und des magnetischen Lautstärkereglers möglich, sodass nur am Bildschirm umgeschaltet werden kann – praktisch in Situationen, wo ein versehentliches Verstellen möglich ist. Außerdem verfügt der Calyx M über eine Möglichkeit zur Impedanz-Anpassung, mit der sich der Kopfhöreranschluss des Players an unterschiedliche Kopfhörer in den Stufen „Niedrig“, „Mittel“ und „Hoch“ anpassen lässt. Im Test nutzen wir mit allen Kopfhörern die Einstellung „Niedrig“. Ein Umschalten lohnt sich nur, falls der Kopfhörer übermäßig laut oder leise spielt. Wischt man vom Playerbildschirm aus nach rechts, gelangt man in die Bibliothek, in der die Musik in vier Kategorien sortiert werden kann, die sich individuell zusammenstellen lassen. Zur Auswahl stehen Album, Track, Interpret, Playliste und Ordner. So lassen sich Songs einfach wiederfinden. Sollte dennoch eine Datei mal nicht aufzufinden sein, weil sie zum Beispiel fehlerhaft benannt ist, hilft die Suchfunktion. Ein Vorteil gegenüber der Suchfunktion des FiiO X7: Wird ein Stück, das Teil eines Albums ist, gesucht, taucht dieses sowohl einzeln als auch im Album-Kontext auf. So kann der Nutzer selbst entscheiden, ob er den Song isoliert oder gefolgt von den anderen Titeln des Albums hören möchte. Eigene Playlists lassen sich in der Bibliothek kinderleicht erstellen und benennen, organisieren (hier werden ähnliche Alben zusammengefügt und doppelte Titel entfernt, eine bei umfangreichen Musiksammlungen sehr hilfreiche Funktion) sowie editieren, also löschen beziehungsweise per Drag-&- Drop umsortieren. Etwas ungeschickt ist die Tatsache, dass bei der Playlisterstellung ausgewählte Titel nach Aktivierung der Bildschirmsperre nicht markiert bleiben, wenn man sie noch nicht in die Playlist gespeichert hat. Beim Zusammenstellen sehr großer Playlists ist es daher ratsam, die Bildschirmsperre zu deaktivieren. Mit einem Wisch nach links erscheint die sogenannte Jukebox, wo sich blitzschnell Spontan-Playlists zusammenstellen lassen, die man nicht unbedingt speichern muss, aber kann. Ein Manko ist wie beim FiiO X7 das Fehlen einer Merkfunktion. Wünschenswert wäre es, wenn die Wiedergabe an exakt der Stelle nach dem Start einsetzen würde, an der wir den Player zuletzt ausgeschaltet haben. Beim Calyx M wird stattdessen derselbe Titel von Anfang an gestartet. Bei sehr langen Titeln und Hörbüchern ist dies schade, da man hier mühsam innerhalb des Tracks herumsuchen muss, bis man die richtige Stelle wiedergefunden hat. Alles in allem läuft M:USE dennoch extrem intuitiv und vor allem flüssig. Um die App ins Schwitzen zu bringen, muss man schon unrealistisch schnell in der App herumscrollen und -skippen, während man zum Beispiel ein hochauflösendes DSDFormat streamt.

Klang

Der Calyx M möchte vor allem mit bestmöglicher Qualität Musik wiedergeben, weshalb wir ihn einem besonders intensiven und ausgiebigen Klangtest unterzogen haben. Dabei haben wir den DAP in Interaktion mit dem magnetostatischen, offenen Over-Ear-Kopfhörer Audeze LCDX, aber auch mit den In-Ears Radius W n°4 (Test in Professional audio 10/2016) und dem FiiO EX1 (Budgetsieger im Vergleichstest in Professional audio 06/2016) getestet. Unser Hörmaterial war breit gefächert – Hi-Res-Dateien in unterschiedlichen Formaten, Songs aus verschiedensten Genres wurden ebenso gehört wie Eigenaufnahmen, um die Eignung des Calyx M für den professionellen Gebrauch zu prüfen. Den FiiO X7 DAP hatten wir dabei immer als Referenz im Parallelgebrauch. Was beim Calyx sofort ohrenfällig wird, ist seine Rauscharmut – selbst bei hohen Lautstärken hört man in Pausen absolut kein Geräusch, was so ungewohnt ist, dass wir uns gelegentlich vergewissern mussten, ob sich der Calyx M nicht einfach abgeschaltet hat. Im direkten Vergleich wirkt der ebenfalls rauscharme X7 geradezu aufdringlich.

Unabhängig vom Kopfhörer arbeitet der Calyx M mit einer beeindruckenden Mühelosigkeit. Sein Grundklang ist absolut ausgewogen und seidig. Waren wir vom Klang des FiiO X7 bereits beeindruckt, legt der M hier klar eine ganze Schippe obenauf. Die Auflösung ist ausgesprochen filigran, Impulse werden extrem schnell wiedergegeben, und das auch bei schwierigen Signalen mit viel Verzerrung und hoher Klangdichte. Was die Ortbarkeit der einzelnen Instrumente im Stereopanorama angeht, lässt der M keine Wünsche offen, und das sowohl in der Breite als auch in der Tiefe. Beim Yello-Titel „Till Midnight“, bei dem das Schweizer Elektro-Duo von Startrompeter Till Brönner unterstützt wird, sausen die filigran angeblasenen Trompetentöne extrem klar vor dem inneren Auge vorbei und bilden dabei einen regelrechten Bogen um den Hörer. Das kann der X7 in dieser Detailliertheit nicht leisten, auch wenn das Stück auch über ihn sehr schmeichelhaft wiedergegeben wird. Das Klangspektrum ist absolut ausgewogen, dennoch besitzt das Signal eine angenehme Wärme. Calyx verzichtet beim M, im Gegensatz zu FiiO, auf einen softwareinternen Equalizer. Schließlich soll gut gemachte Musik so klingen, wie vom Künstler gewollt. Das bedeutet aber auch, dass eventuelle Mix- oder Mastering- Fehler sofort ohrenfällig werden, was wir im Test mit alten Eigenaufnahmen teils etwas schmerzhaft bestätigt fanden. Zum Überprüfen eigener Mixe unterwegs ist er damit definitiv geeignet. Beeindruckend ist, dass der Calyx M selbst bei sehr geringen und sehr hohen Lautstärken seine Klangeigenschaften beibehält, was gleichsam angenehm ist, weil man nicht laut aufdrehen muss, um die Musik in vollen Zügen genießen zu können. Was die einzelnen Frequenzbereiche angeht, so kann der M eigentlich nur mit Highlights aufwarten. Die Bässe reichen sehr tief, wie wir beispielsweise bei den synthetischen Tiefbass-Drumklängen im Steven Wilson-Titel „Perfekt Life“ hören können. Im Gegensatz zum bereits sehr tiefreichenden X7 schafft der M hier sogar eine noch authentischere Wiedergabe – natürlich abhängig vom jeweiligen Kopfhörer. Mit einem guten Abhörgefährten werden die Bässe blitzschnell und staubtrocken wiedergegeben. Hier konnten der Audeze LCD-X und der radius W n°4 glänzen und das volle Potential des Calyx M offenbaren, während der FiiO EX1 aufgrund seines weniger tiefreichenden Frequenzgangs nicht mithalten konnte. Die Mitten weisen eine elegante Definition auf, ohne sich ins Zentrum zu drängen, und lassen mittlere Gesangsstimmen, geschlagene Akustikgitarren oder Klavierpassagen im Mitteltonbereich gleichermaßen strahlen. Der sehr mittenbetonte Tom Petty-Titel „Wildflowers“ vom gleichnamigen Album kommt so beispielsweise sehr schmeichelhaft daher. Die Höhen weisen eine mühelose Leichtigkeit auf, wie wir sie selten gehört haben. Selbst bei hohen Laustärken dringen sie nicht scharf ins Ohr, sondern klingen klar und entspannt. So werden zum Beispiel hohe Streicher oder Holzbläser bei Klassikaufnahmen wunderschön wiedergegeben. Auch Sopranstimmen wie die von Kate Bush im Titel „Wuthering Heights“ zeigen sich von ihrer besten Seite, obwohl manche Hörer diese sonst als eher unangenehm empfinden.

An der Oberseite des Gehäuses befinden sich der
Powerknopf, die Slots für SD- und Micro-SD-Karte
sowie der 3,5 mm Kopfhörerausgang.

Fazit

Wer sich einen superflexiblen DAP mit Wifi, Streaming-Möglichkeiten und allerlei Soundeinstellungen wünscht, für den ist der Calyx M sicherlich nicht geeignet. An dieser Front kann beispielsweise der FiiO X7 mit deutlich mehr Features aufwarten. Für wen allerdings der gute Klang im Mittelpunkt steht, dem sei dieses Juwel für Klangpuristen wärmstens ans Herz gelegt. Der exquisite DAP wird selbst mit anspruchsvollen Kopfhörern fertig und ist wie geschaffen für hochwertige In-Ear-Kopfhörer wie dem radius W n°4. Als analytisches Kontrollwerkzeug eignet er sich auch für den professionellen Bereich. Dabei bleibt er klanglich so unangestrengt, dass man mit ihm entspannt stundenlang Musik genießen kann.

 

STECKBRIEF CALYX M

Weitere Informationen

Abmessungen BxTxH 135 x 14 x 70 mm
Gewicht 220 g
Preis 1.199 €

AUSSTATTUNG
Gehäuse eloxiertes Aluminium, Farbe: Braun
Speicher 64 GB interner Flashspeicher, erweiterbar auf 2 TB
Eingänge Micro-USB-Eingang, SD-Kartenslot, Micro-SDKartenslot
Ausgänge Kopfhörerausgang
Bedienung magnetischer Schieberegler, 4 Tasten, Touchscreen
Display 118 mm OLED, Gorillaglas,
Auflösung 1290 x 720
Akkulaufzeit 5 Stunden
Akkuladezeit 4 Stunden
Kopfhörerverstärker Ausgangsimpedanz 0 Ohm
WiFi Nein
Bluetooth Nein
DNLA-Streaming Nein

TECHNISCHE DATEN
Betriebssystem Proprietäres Design von Calyx M, M:USE
CPU Cortex A5, 625 MHz
RAM 1 GB
DAC ESS Labs ES9018S-2M
Auflösung max. 384 kHz/32 Bit
Unterstützte Dateiformate AIFF, AIF, ALAC, FLAC, WAV, DFF/ DSF, (64DSD, 128DSD-DoP), DXD, AAC, MP3, MP4, OGG

AUDIOEINSTELLUNGEN
EQ Nein
Impedanz Niedrig/Mittel/Hoch
Lowpass-Filter Nein

WEITERE FUNKTIONEN
USB-DAC-Funktion

ZUBEHÖR
2 USB-Kabel (lang/kurz), 1 Stofftasche

BEWERTUNG CALYX M

TESTERGEBNIS Punkte
Klang (40%) 88
Verarbeitung (15%) 90
Bedienung Hardware (15%) 86
Bedienung Software (15%) 85
Ausstattung (15%) 82
Testurteil 86,7
Preis-Leistung sehr gut

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