Studio-Kopfhörer Mackie MC-350 und MC-450

Mackie MC-350 - Mackie MC-450

Testsiegel Mackie MC-350Mackie erweitert seit einiger Zeit im Eiltempo sein Portfolio. Auch die beliebten Kopfhörer der MC-Serie, die mit dem MC-150 und MC-250 bereits den Markt eroberte, erhält nun Zuwachs: Mit dem Closed-Back Mackie MC-350 und dem Open-Back Mackie MC-450 legt der US-Pro-Audio-Hersteller in Sachen Qualität sogar noch eine Schippe drauf und bietet vergleichsweise preisgünstige Studio-Kopfhörer für Monitoring, Mixing und Mastering, die sich auch auf den Ohren des geneigten Consumer gut machen.

Testsiegel Mackie MC-450

Wenn wir circa zwei Jahre zurückspulen, landen wir im Frühjahr 2018 – die NAMM-Show in Las Vegas war gerade vorüber und Mackie hielt sein Versprechen gegenüber den Kunden, neben einer Vielzahl von neuen Produkten in nahezu allen tontechnischen Bereichen, auch mit einer neuen Kopfhörer-Serie an den Start zu gehen. Mit dem MC-150 und dem MC-250 erschienen zunächst zwei geschlossene Kopfhörer im unteren Preissegment, die beide unter der magischen 100-Euro-Grenze angesiedelt waren. Seitdem schießt der US-Hersteller gefühlt aus allen Rohren: Neben Mischpulten, Monitoren, Mikrofonen und exklusiv zusammengestellten Studio-Bundles für Einsteiger und Fortgeschrittene rundet Mackie nun auch die MC-Kopfhörer-Serie mit den beiden Profimodellen MC-350 und MC-450 ab. Während ersterer – wie schon die beiden Vorgänger – ein Closed-Back-Headphone ist, präsentiert sich der MC-450 als offener Hörer und bildet somit ein Novum in der Geschichte des Herstellers. Preislich liegt der Mackie MC-350 bei 199 Euro, der MC-450 bei 299 Euro. Aber bekommt man mit den beiden brandneuen Modellen nun auch wirklich mehr für sein Geld – und eignen sie sich auch für den Privatgebrauch?

Lieferumfang und erster Eindruck

Beide Kopfhörer werden standardmäßig in einem stabilen aufklappbaren Karton geliefert. Darin befindet sich eine schicke schwarze und sehr robuste Hartschalenbox mit entsprechenden Aussparungen für die Kopfhörer. Der mit einer Netztasche ausgestattete Deckel der Box bietet Stauraum für weiteres Zubehör – praktisch, schnörkellos und einfach. Neben einer gedruckten Kurzanleitung sind ein kleines ovales Etui für den mitgelieferten 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter sowie ein Anschluss-Kabel an Bord.

Im Gegensatz zu den beiden günstigeren MC-Modellen, die lediglich mit einem langen geraden Kabel ausgestattet sind, hat Mackie hier aufgestockt und für alle Eventualitäten und Situationen vorgesorgt. Ergänzend zu einem gewebeummantelten, drei Meter langen Kabel, das sich besonders für Recording- oder Abhörsituationen eignet, die nicht unmittelbar an der Schallquelle stattfinden, existieren zwei 122-Zentimeter-Kabel, wovon eines spiralförmig ist und sich für Studiosituationen eignet, in der es keine langen Wege benötigt. Das andere „Kurz-Kabel“ ist das einzige ohne Bajonettverschluss, dafür aber mit einer Inline-Fernbedienung ausgestattet. Es besitzt ein Mikrofon und drei Wahltasten und bietet die perfekte Ergänzung, um ein Smartphone anzuschließen, damit zu telefonieren und unterwegs Musik genießen zu können. Hier hat Mackie mitgedacht und macht klar, dass man die neuen MC-Produkte zwar als professionelles Studioequipment vermarktet, sie aber gleichzeitig auch für den alltäglichen Privatgebrauch einsetzbar sind.

Bauweise des Mackie MC-350 und MC-450 – Cooler Look, gute Verarbeitung

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Der geschlossene Studio-Kopfhörer Mackie MC-350 …

Nicht nur Lieferumfang und Verpackung des Mackie MC-350 und MC-450 wissen zu gefallen, auch der erste optische und haptische Eindruck der Geräte selbst ist überaus positiv: Beide kommen in einem charmant-coolen All-Black-Look mit silbernem Mackie-Logo auf den Ohrmuscheln daher und wirken beim Anfassen zu keinem Zeitpunkt billig. Im Gegenteil: Die beiden neuen MC-Modelle besitzen im Gegensatz zu ihren kleinen Brüdern vernähte Echtlederpolster am Kopfbügel und den Ohrmuscheln – allein das hebt die Wertigkeit schon enorm. Auch die restliche Verarbeitung ist ausgesprochen gut und mit 350 Gramm (MC-450) beziehungsweise 370 Gramm (MC-350) liegen die Kopfhörer hinsichtlich ihres Gewichts im Vergleich zu anderen Modellen komplett im Rahmen.

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… und das offene Pendant Mackie MC-450

Der Kabelanschluss (3,5-Millimeter-Buchse) liegt einseitig auf der linken Ohrmuschelseite und ist als 3,5-Millimeter-Miniklinke ausgeführt. In das Case passen die Kopfhörer zwar lediglich auf der kleinsten Einstellung, selbstverständlich lässt sich der Kopfbügel aber ausfahren und individuell an die Kopfform anpassen. Auch hier spürt man über die engmaschige Rasterung und das verwendete Material aus Metall und solidem Kunststoff die Qualität, mit der Mackie seine neuen Spitzenmodelle ausgestattet hat.

Optische und technische Unterschiede

Die vielen Gemeinsamkeiten des Mackie MC-350 und MC-450 in Lieferumfang, Aufmachung und Verarbeitung sollen keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass es durchaus optische und technische Unterschiede zwischen den beiden Modellen gibt: Optisch unterscheiden sie sich in erster Linie anhand ihrer Ohrmuscheln: Die des Mackie MC-350 sind rund, die des MC-450 oval. Der Mackie MC-350 ist zudem als Closed-Back konzipiert und an der Innenwand mit Schaumstoff ausgestattet, der offene MC-450 weist dagegen eine perforierte Ohrmuschel auf, um Schall nach außen zu übertragen, und ist im Innern der Ohrmuschel mit einer Art Akustikstoff verkleidet.

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Die Muscheln des Mackie MC-350 lassen sich nach innen wie außen schwenken, insgesamt also um ganze 180°.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass sich zwar bei beiden Kopfhörern die Muscheln über die horizontale Achse drehen, aber lediglich die Muscheln des Mackie MC-350 komplett nach außen klappen lassen. Das ist durchaus sinnvoll, ist das geschlossene Modell doch speziell als Monitoring-Kopfhörer entwickelt worden; und nicht selten kommt es vor, dass Musiker bei ihren Aufnahmen aus Performance-Gründen lediglich auf einer Seite Sound haben möchten. Der Mackie MC-450 braucht ein solches Gimmick nicht, schließlich ist man im Bereich des Mixings und Masterings stets darum bemüht, die volle Stereobühne und ein möglichst realistisches Klangbild zu bekommen. 

Der Übertragungsbereich liegt bei beiden Modellen zwischen 20 Hz und 20 kHz. Ansonsten unterscheiden sich der Mackie MC-350 und MC-450 in ihren technischen Daten nur in Details. Wie seine beiden „geschlossenen Brüder“ MC-150 und MC-250 verfügt der MC-350 über einen 50-Millimeter-Treiber und liefert eine Impedanz von 32 Ohm sowie einen Schalldruck von 98dB, während der Treiber des MC-450 lediglich 44 Millimeter misst, dafür aber eine Impedanz von 54 Ohm und einen Schalldruck von 101dB besitzt.

Auf die Ohren: Mackies neue Monitoring- und Mixing-Kopfhörer im Handling

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Vom Bügel bis zum Kabelanschluss: Beim Mackie MC-350 (im Bild) und MC-450 wurde nichts dem Zufall überlassen.

Das erste Aufsetzen der beiden Probanden fühlte sich im Praxistest schon einmal gut an: Das Echtleder an den Ohren war weich und der Anpressdruck nicht unangenehm. Mir persönlich gefiel das Trageverhalten der ovalen Ohrmuscheln des Mackie MC-450 etwas besser, was aber letztlich immer Geschmacksache ist. Im Vergleich zu meinem ebenfalls offenen AKG K701, der mit relativ großen Ohrmuscheln aus weichem Stoff ausgestattet ist, wirkt der MC-450 jedoch fast wie ein enger geschlossener Hörer. Trotzdem hatte ich bei beiden Mackie-Modellen auch nach längerem Tragen das Gefühl, noch lange mit diesen weiterarbeiten oder sie gar zum Musikhören mit in die Bahn nehmen zu können. 

Mackie MC-450 Adapter
Das abnehmbare Kabel samt im Lieferumfang enthaltenem 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter im Fokus

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich beim Mackie MC-350 um einen geschlossenen Monitoring-Kopfhörer, der vor allem dafür konzipiert wurde, dass Schall bestmöglich in der Kammer gehalten wird und so wenig wie möglich von innen nach außen dringt. Das machte er im Test auch außerordentlich gut – und logischerweise „besser“ als der offene MC-450, der eine realistische und transparente Raumabbildung forcierte und rückwärtigen Schall nach außen abgab. Auch umgekehrt schirmte der Mackie MC-350 Außengeräusche besser ab als der MC-450, was für eine Recording-Session im Studio auch unerlässlich ist, damit andere Instrumente oder Playbacks nicht zu Übersprechungen führen.

Im Privatgebrauch ist der Mackie MC-350 daher die erste Wahl für das Musikhören in Umgebungen mit erhöhtem Umgebungsgeräuschpegel beziehungsweise überall dort, wo der Nutzer niemand in seiner Nähe mit seiner Musik stören will. Der Mackie MC-450 wiederum ist das Mittel der Wahl für den ungestörten Musikgenuss in ruhigen Umgebungen – etwa im heimischen Wohnzimmer –, bei dem überdies die vom Hörer gezeichnete Hörbühne ausgelotet werden soll.

Von druckvoll bis Transparent – Zwei Klangwelten

Wie jeden Kopfhörer, ließen wir auch den Mackie MC-350 und MC-450 vor unserem ausführlichen Hörtest eine Zeitlang einbrennen, bevor wir beide Modelle über unterschiedliche mobile Zuspieler mit diverser Musik bespielten, um einen genauen Eindruck von ihrer Klangleistung zu erhalten. Hierbei kamen unter anderem unsere Digital-Audio-Player-Referenzen iBasso DX220 und Questyle QPM zum Einsatz, aber auch Modelle wie der Pioneer XDP-300R sowie der FiiO M11 und der ultrakompakte FiiO M5.

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Der Mackie MC-450, Garant für einen ausgewogenen und transparenten Klang

In puncto Neutralität, Feinzeichnung, Impulstreue und Dynamikverhalten nahmen sich der Mackie MC-350 und MC-450 im Hörtest nicht viel und konnten in all diesen Disziplinen durchweg überzeugen. Klanglich unterschieden sich beide Kopfhörer erwartbarerweise wiederum relativ deutlich voneinander. So gab der geschlossene Mackie MC-350 einen druckvollen Bass zum Besten und verlieh der abgespielten Musik damit ordentlich Dampf und Schub. Tracks mit treibendem Beat aus dem Hip-Hop- oder Electronic-Bereich profitierten hiervon besonders. Songs aus den Bereichen Rock und Pop stattete der MC-350 auf diese Weise ebenfalls mit einem satten Bassfundament aus. Und auch der Kontrabass in verschiedenen Jazz-Stücken wurde vom Testkandidat knackig und dabei wohl konturiert wiedergegeben.

Der Mackie MC-450 kann und will da naturgemäß nicht mithalten: Leiden einerseits tiefe Frequenzen durch die offene Bauweise tendenziell an Energieverlust und wirken etwas schlanker auf der Brust, sind derartige Kopfhörer andererseits ohnehin eher auf Transparenz und räumliche Darstellung aus. Diese Stärken spielte der Proband im Hörtest auch ganz klar aus: So wirkte das Stereo-Panorama beim MC-450 ein wenig breiter und der Sound luftiger als beim MC-350. Letzterer hat zwar mehr „Punch“ und sehr knackige Transienten aufzubieten, dafür wirkte der Klang mit seinem stärker betonten Höhenbereich um die 70 kHz auch etwas stressiger, was man vor allem an den im Gegensatz zum MC-450 schärferen S-Lauten merkte.

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Blick auf die perforierte Ohrmuschel des Mackie MC-450

Hier wird noch einmal klar, dass wir es mit zwei unterschiedlichen Kopfhörern für unterschiedliche Bereiche im Studio – oder eben auch im privaten Gebrauch – zu tun haben. Schlicht gesagt: In der Recording-Kabine braucht es Durchsetzung und Power, beim Mix in der Regie Transparenz und eine realistische Raumdarstellung. Ebenso wird der Bassliebhaber oder begeisterte Hip-Hop-Fan eher einen geschlossenen Kopfhörer, der audiophil orientierte Nutzer respektive der Jazz- oder Klassik-Freund wiederum eher ein offenes Modell bevorzugen.

Trotzdem ergibt es durchaus Sinn, auch den Mackie MC-350 für Mixing-Fragen zu Rate zu ziehen. Ein kritischer Blick bezüglich eines stark betonten Bassbereichs oder die Analyse tiefer Sub-Frequenzen wäre hier ein Ansatz und lohnt immer. Wer beide Kopfhörer im Studio besitzt, ist jedenfalls auf allen Ebenen gut ausgestattet und auf alle Recording-, Mixing- und Mastering-Prozesse sowie Analysen vorbereitet, wenngleich Kopfhörer nie alleinige Entscheidungsträger, sondern lediglich Kontroll-Tools sein sollten.

Fazit

Mackies neueste Modelle der MC-Serie sehen edel aus, sind tadellos verarbeitet, bieten hohen Tragekomfort und einen Klang, der sich weder im Studio noch im Privatgebrauch vor anderen – teils weitaus teureren Modellen – verstecken muss. Während der geschlossene Mackie MC-350 mit druckvollem Bass, klaren Transienten und prägnantem Präsenzbereich aufwartet und sich damit besonders für das Monitoring bei ausgiebigen Recording-Sessions im Semi-Profi- und Profibereich eignet, ist der offene MC-450 eine in Sachen Räumlichkeit und Tiefenstafflung fein ausgewogene Hilfe beim Mixing und Mastering mit sehr feinem, transparentem Frequenzgang. Hier gibt es kein Besser oder Schlechter, sind beide doch auf ihren speziellen Einsatzbereich ausgelegt und spielen genau dort ihre Stärken aus. Zwei Studiokopfhörer mit fairem Preis-Leistungs-Verhältnis!

STECKBRIEF MACKIE MC-350

Weitere Informationen

Gewicht 370 g
Preis 199 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip 1x 50-mm-Referenz-Treiber
Bauweise geschlossen, Over-Ear
Frequenzgang 20 Hz – 20 kHz
Anschlusskabel 3x Audiokabel (abnehmbar, einseitig geführt: 1x gewebeummanteltes gerades Kabel, 300 cm / Spiralkabel,122 cm / gerades Kabel mit Telefonsteuerung und Mikrofon, 122 cm)
Stecker 3,5-mm-Miniklinkenstecker (vergoldet)
Adapter 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter (vergoldet)
Impedanz 32 Ohm
Besonderheiten abnehmbare Kabel (einseitig geführt); zum Transport flach und um 180° nach innen bzw. außen drehbare Ohrmuscheln; hochwertige verstellbare Kopfbügel aus Leder und Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff; hochwertige austauschbare Kabel mit verriegelbarem Bajonettstecker

ZUBEHÖR
3x abnehmbares Audiokabel (s. o.); 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter; stoffbeschlagenes Hardcase mit Reißverschluss und Innennetz; Kunstleder-Box zur Kabelaufbewahrung

AUFBEWAHRUNG
Premium-Schutzhülle; Kunstleder-Kabelbox

BEWERTUNG MACKIE MC-350

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 84
Feinzeichnung (2x) 83
Impulsverhalten 84
Räumlichkeit 80
Dynamikverhalten 84
Basstiefe 87
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 84
Tragekomfort (25%) 83
Verarbeitung (15%) 85
Ausstattung (10%) 87
Testurteil 84,2
Preis-Leistung sehr gut

 

STECKBRIEF MACKIE MC-450

Weitere Informationen

Gewicht 350 g
Preis 299 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip 1x 42-mm-Referenz-Treiber
Bauweise offen, Over-Ear
Frequenzgang 20 Hz – 20 kHz
Anschlusskabel 3x Audiokabel (abnehmbar, einseitig geführt: 1x gewebeummanteltes gerades Kabel, 300 cm / Spiralkabel,122 cm / gerades Kabel mit Telefonsteuerung und Mikrofon, 122 cm)
Stecker 3,5-mm-Miniklinkenstecker (vergoldet)
Adapter 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter (vergoldet)
Impedanz 54 Ohm
Besonderheiten abnehmbare Kabel (einseitig geführt); zum Transport flach drehbare und zum Ohr hin ankippbare Ohrmuscheln; hochwertige verstellbare Kopfbügel aus Leder und Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff; hochwertige austauschbare Kabel mit verriegelbarem Bajonettstecker

ZUBEHÖR
3x abnehmbares Audiokabel (s. o.); 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter; stoffbeschlagenes Hardcase mit Reißverschluss und Innennetz; Kunstleder-Box zur Kabelaufbewahrung

AUFBEWAHRUNG
Hardcase; Kunstleder-Kabelbox

BEWERTUNG MACKIE MC-450

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 86
Feinzeichnung (2x) 85
Impulsverhalten 84
Räumlichkeit 87
Dynamikverhalten 84
Basstiefe 80
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 85
Tragekomfort (25%) 84
Verarbeitung (15%) 85
Ausstattung (10%) 87
Testurteil 85,0
Preis-Leistung sehr gut – überragend
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