Studio-Kopfhörer AKG K361 und K371

AKG K361 und K371

Testsiegel-AKG K361Mit den beiden Neuerscheinungen AKG K361 und K371 des Sommers 2019 liefert der österreichische Kopfhörer- und Mikrofon-Hersteller zwei geschlossene Studio-Kopfhörer, die den professionellen Anforderungen im Studio, am Mobilgerät und beim Monitoring – zum Beispiel für Live-Drummer – standhalten sollen. Zudem eignen sie sich Herstellerangaben zufolge auch für den stationären Musikgenuss an Stelle einer Hi-Fi-Anlage.

Testsiegel-AKG K371Wir haben die beiden Probanden in unserem ausführlichen Praxis- und Hörtest ganz genau unter die Lupe genommen und zudem das schier unwahrscheinliche Preis-/Leistungs-Verhältnis überprüft, denn der Straßenpreis beläuft sich hierbei lediglich auf 99 Euro für den K361 (UVP: 129 Euro) beziehungsweise 135 Euro für den K371 (UVP: 189 Euro). Geht das auch wirklich zusammen mit den hehren Zielen des Herstellers?

Lieferumfang und erster Eindruck

Das Auspacken der beiden Testkandidaten macht bereits richtig Freude. Aber es geht hier ja nicht um das Unboxing, sondern ums Hören… Dennoch ist zunächst das Auge hocherfreut über die elegante und gleichsam moderne Verpackung in einer hochwertigen Klappbox. Darin findet sich nicht nur der jeweilige Kopfhörer, sondern auch üppiges Zubehör:

Der AKG K361 kommt mit zwei geraden, abnehmbaren 3,5-Millimeter-Klinke-Kabeln von 120 und 300 Zentimetern Länge. Außerdem liegt ein Klinken-Adapter von 3,5 auf 6,3 Millimeter mit Schraubgewinde zur festen Verbindung mit dem Kabel sowie eine ausgepolsterte Aufbewahrungstasche für Transport und Lagerung bei. Die Ausstattung des K371 ist identisch, bis auf ein zusätzliches Spiralkabel mit 300 Zentimetern Länge. Anders als beim K361 ist die Verbindung zum Kopfhörer hier als Mini-XLR ausgeführt. Bei beiden Modellen befindet sich die Kabelführung, wie gewohnt, einseitig links.

AKG K371 Lieferumfang
Der geschlossene Over-Ear-Kopfhörer AKG K371 mitsamt Lieferumfang

Bauweise des AKG K361 und K371

Der positive Eindruck endet letztlich nicht bei Verpackung und Lieferumfang, sondern wird beim eigentlichen Produkt konsequent vollendet und spiegelt moderne Hochwertigkeit und kompakte Eleganz in Matt-Schwarz. Wie sich bereits beim Unboxing andeutete, verbirgt sich hinter dem AKG K361 und K371 also viel mehr als nur schöner Schein. Denn auch bei näherer Betrachtung und Benutzung überzeugt die makellose Verarbeitung: Beide Modelle warten mit hoher Stabilität und ebenso hohem Tragekomfort auf. Als besonders angenehm sind hier die  Ohrpolster aus Kunstleder hervorzuheben. Diese passen sich genau an die Kopfform an bei zwar deutlich spürbarem, jedoch nie zu starkem Andruck des Kopfbügels. Schwergewichte sind beide Kandidaten ebenfalls nicht:

AKG K371 stehend
…und K371 sind größtenteils baugleich.
AKG K361 stehend
Der AKG K361…

Es fallen kinderleicht balancierbare 255 Gramm für den K371 und lediglich 219 Gramm für den K361 an. Auch an den Transport und die Lagerung der Kopfhörer hat man bei AKG gedacht: Die Ohrmuscheln sind jeweils rotierbar am Kopfbügel befestigt und lassen sich somit unter dem Bügel verstauen – das schützt die Muscheln und spart Platz. Ein zugegebenermaßen kleines Manko besteht dennoch: Im Gegensatz zu den lobenswerterweise austauschbaren Anschlusskabeln sind die Ohr- und das Kopfbügelpolster leider nicht wechselbar.

Der beiden Over-Ears von AKG in der Praxis

Einmal auf dem Kopf – und sei es auch nur für ein, zwei Stunden des Testhörens – stellt sich mit beiden Modellen ein angenehmes Tragegefühl ein, bei gleichzeitig deutlicher Isolation von der Außenwelt – so wie es sich für einen geschlossenen Kopfhörer gehört. Spielt dann die Musik, bekommen Außenstehende auf der anderen Seite der Muschel davon nicht viel mit, denn die klangliche Isolation funktioniert beim AKG K361 wie auch beim K371 in beide Richtungen hervorragend.

Nach circa einer Stunde Hörvergnügen sollte man die akustische Tonne des Diogenes allerdings einmal verlassen. Das ist nicht nur gut für die Ohren und das Hirn, sondern auch eine kurze Entlastung vom deutlichen Anpressdruck des Kopfbügels und die willkommene Unterbrechung einer eventuellen Schweißentwicklung, je nach Außentemperatur, schließlich schließen geschlossene Kopfhörer schön schalldicht ab – aber eben auch wärmedicht.

AKG K361 Anschluss mit Kabel
Ein Unterschied liegt im Kabelanschluss, der beim AKG K361 als Klinke…

Ein feiner Unterschied im Tragekomfort lässt sich final noch herausarbeiten: Man hört gut vernehmbare Resonanzen des Kopfbügels, wenn man den Hörer zurechtrückt. Diese Eigenschaft fällt beim K371 im Vergleich zum K361 im Übrigen weit weniger auf. Insgesamt fühlt sich der ‚Große‘ beim Tragen (noch) besser an. Auch mechanisch gesehen schlagen sich beide Kandidaten hervorragend, wenn es ums Monitoring für Musiker geht – ob bei der Studiosession, auf der Live-Bühne (hier besonders beim Schlagzeuger) oder im Hotelzimmer: Auch bei wilden Kopfbewegungen lässt die ausgezeichnet sitzende Konstruktion aus Kopfbügel und Ohrmuscheln den Nutzer nicht im Stich.

Immer und überall – Einsatz am Mobilgerät

Die Nutzung unterwegs dürfte den geneigten Leser ebenfalls interessieren, wenn er sich einen Allround-Kopfhörer für den Pro-Musikbereich zulegen möchte –  zumal Mobilität und ungebundenes Musikmachen, -hören, -mixen und vielleicht sogar -mastern heutzutage immer wichtiger wird. Auf Konsumentenseite verhält es sich ebenfalls so; selten wurde so viel auf Kopfhörern gehört wie heute am allgegenwärtigen Smartphone oder Tablet.

AKG K371 Anschluss mit Kabel
…und beim K371 als Mini-XLR ausgeführt ist.

Bedingt durch das niederohmige Design bestehen pegelmäßig bei beiden Testkandidaten erst einmal keinerlei Inkompatibilitäts-Probleme. Es wird problemlos laut und druckvoll, auch in lauteren Umgebungen. Dabei ist es zum Beispiel am iPad Pro nicht nötig, die Volume-Steuerung voll aufzureißen; circa 60 bis 70 Prozent reichen für ein volles Hörerlebnis in den meisten Umgebungen aus. Nur im Flugzeug dürfte wahrscheinlich mehr Pegel vonnöten sein. Active Noise Cancelling beherrschen die beiden AKG-Probanden leider nicht, was aber wohl auch von den wenigsten potenziellen Kunden erwartet wird.

Die Schalldämpfung nach außen – also für die unfreiwilligen Zuhörer – ist dabei bei beiden Kopfhörern sehr hoch, da es sich nicht nur um geschlossene Modelle handelt, sondern weil, wie bereits erwähnt, auch ein relativ starker Andruck durch den Kopfbügel erzeugt wird. Die Ohrpolster schließen zudem vollständig ab. Auch bei Brillenträgern sollte dies noch recht gut funktionieren, wie der eigene Versuch mit einer Sonnenbrille zeigt. Je nach Brillengestell und individueller Kopfform wird dies jedoch abweichende Ergebnisse zeitigen.

Pegelbezogen überzeugen beide Modelle, sowohl der AKG K361 als auch der K371, auch am Mobilgerät. Klanglich kann jedoch auch hierbei der ‚größere Bruder‘ wieder seine Stärken ausspielen. Im Fall von App-Gaming am Mobilgerät machen sich besonders dessen bessere räumliche Auflösung und der stärkere Bassbereich bemerkbar, was das immersive Sounderlebnis deutlich intensiviert. Voraussetzung dafür ist natürlich eine entsprechende Soundprogrammierung in der genutzten App. Auch das gute alte Zweikanal-Stereo ohne ‚doppelten Boden‘ klingt auf dem K371 einfach eindrucksvoller als auf dem ungleichen Zwilling. Der Preisunterschied zwischen den beiden getesteten AKG-Modellen ist also durchaus gerechtfertigt.

AKG K361 und K371 im Hörtest

Wie allen Kopfhörern, so gönnten wir auch dem AKG K361 und K371 zunächst eine angemessen lange Einbrennphase von etwa 72 Stunden, bevor sie dann auch aktiv in unserem Hörtest ran durften. Und auch hierbei haben die zwei Testkandidaten einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, aber fangen wir von vorne an:

Da beide Hörer geschlossen und ohrumschließend sind, ergeben sich grundsätzlich typische Eigenschaften jener Bauweise: Der Bass ist stärker ausgeprägt als bei offenen Typen bei gleichzeitig schlechterer Darstellung der Räumlichkeit. Die Grundtendenz zu diesem Verhalten findet sich auch hier wieder, aber man muss AKG bescheinigen, sehr gute Lösungen dafür gefunden zu haben. Insbesondere der K371 sticht hier mit einem ausgewogenen Klangbild leuchtend hervor. Er erinnert dabei an den deutlich teureren (und offenen) Sennheiser HD650, der vielfach als Referenzkopfhörer zum Mischen im Studiobereich angeführt wird – das will schon was heißen.

AKG K361 und K371 Stuhl
Am Bügelgelenk sind die beiden Over-Ears nicht nur höhenverstell-, sondern zusätzlich auch eindrehbar.

Im Gegensatz zum ebenfalls oft als Mixing-Standard referenzierten Beyerdynamic DT990 handelt es sich bei den erstgenannten nicht um eine Diffusfeldentzerrung, was den Frequenzgang im Vergleich zunächst linearer, das heißt mittenorientierter, erscheinen lässt. Der Bass leidet beim AKG K371 jedoch nicht unter dieser ehrlichen Transparenz. Bei seinem kleineren Bruder AKG K361 ist dies deutlicher der Fall; er wirkt insgesamt eher mittenbetont mit einem vergleichsweisen Boost zwischen einem und zwei Kilohertz. Ein weiterer Vergleich zu den Mitbewerbern drängt sich gleichfalls auf, nämlich jener mit dem Beyerdynamic DT770: Dieser geschlossene, diffusfeldentzerrte Kopfhörer darf als Studiostandard beim Tracking angesehen werden. Der AKG K371 kann hier ebenfalls in allen Punkten mühelos mithalten. Die Frage der jeweiligen Entzerrung (Diffusfeld- versus Freifeldentzerrung) bleibt grundsätzlich ebenso zu diskutieren. Sie ist beim Monitoring weniger ein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern vielmehr eine Präferenz des Trägers, also in den meisten Fällen des jeweiligen Musikers, Dirigenten oder Technikers. Hierbei spielt sicherlich auch die Gewohnheit eine Rolle.

AKG K361 liegend
Beide Kopfhörer, sowohl der AKG K361…

Den beiden vorliegenden AKG-Modellen lässt sich jedoch trotz Fehlen dieser beiden Merkmale eine durchaus vorhandene räumliche Darstellung attestieren, nicht nur harte Links-/Rechts-Trennung. Im direkten Vergleich mit dem KNS-8400 von KRK (ebenfalls geschlossen) ist diese deutlich ausgeprägter. Man fühlt sich mit den beiden Testkandidaten von AKG folglich spürbar weniger ‚in the box‘. Für den K371 trifft dies noch etwas mehr zu als für seinen kleineren Bruder K361, wenngleich dieser diesbezüglich ebenfalls noch eine recht gute Figur macht. In diesem Sinne: Chapeau, AKG!

Generell schneidet der AKG K371 in allen Kategorien klanglich besser ab als der 361er-Modell. Das gilt sowohl für die Räumlichkeit, für die Ausgewogenheit und Weite des  Frequenzgangs als auch für die Transientendarstellung. In puncto Spitzenpegel und Übersteuerungsfestigkeit machen jedoch beide eine sehr gute Figur. Beim Testhören auffallende Verzerrungen waren nicht der Wiedergabe geschuldet, sondern dem jeweiligen Quellmaterial respektive seiner Bearbeitung – auch bei hohen Abspielpegeln. So sollte es sein.

AKG K371 liegend
…als auch der AKG K371, überzeugen durch schlichtes Design und hochwertige Verarbeitung.

Ein gewisser Vorteil des AKG K361 mag indes in der etwas prominenteren Mittenbetonung, besonders bei circa einem bis zwei Kilohertz liegen, wodurch der Gesang oftmals stärker im Focus liegt als beim K371. Dies mag bei Vocal Recording und -Mixing hilfreich sein – gerade wenn man dazu neigt, die Vocals lieber lauter als vermeintlich zu leise zu mischen. Ohne weitere Korrektur auf digitaler Ebene, beispielsweise mit Waves NX oder Ähnlichem, mischt man ansonsten häufig eher zu laute Lead Vocals auf Kopfhörern. Beim späteren Abhören auf Lautsprechern erweist sich diese Entscheidung nicht selten als unangemessen. Die angesprochene Frequenzbetonung ist indes nicht so stark, dass sie gerade zum Negativen, nämlich zu leisen Vocals bei Wechsel der Abhöre gereicht. Die Einpassung erscheint vielmehr gerade richtig. Nebenbei bemerkt mag der AKG K361 auch für Podcaster, für die ja vor allem die Sprache zählt, die bessere und gleichsam ökonomischere Variante darstellen.

Bereits für März 2020 hat AKG unterdessen übrigens spezielle Bluetooth-Varianten der beiden Probanden angekündigt. Die Varianten K361-BT und K371-BT sollen laut AKG mit demselben 50-Millimeter-Treiber sowie dem neuesten Bluetooth-Standard 5.0 ausgestattet und wahlweise auch im Kabelbetrieb nutzbar sein – man darf also schon äußerst gespannt sein.

Fazit

Mit den geschlossenen Kopfhörern K371 und K361 ist AKG ein großer Wurf im Bereich erschwinglicher Profikopfhörer gelungen. Sowohl im Studio als auch unterwegs machen sie eine hervorragende Figur, wobei der K371 in puncto Klang und Räumlichkeit noch mehr zu überzeugen weiß. Dafür ist er am Markt mit einem UVP von 189 Euro gerechtfertigterweise auch 60 Euro teurer als der K361, aber selbst dessen Preis liegt noch immer verhältnismäßig niedrig. Für Hi-Fi-Fans mag der Klang der Testkandidaten vielleicht eine Spur zu ehrlich und der Andruck des Kopfbügels eine Spur zu intensiv sein, aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau. Um es auf den Punkt zu bringen: Mission accomplished, hehre Ziele erreicht.

STECKBRIEF AKG K361

Weitere Informationen

Gewicht 219 g (ohne Kabel)
Preis 129 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip 1x dynamischer Treiber (50 Millimeter, titanbeschichtet; reine OFC-Schwingspule)
Bauweise geschlossen, Over-Ear
Frequenzgang 15 Hz – 28 kHz
Anschlusskabel 2x abnehmbares Audiokabel (gerade, 120 und 300 cm)
Stecker 3,5-mm-Miniklinkenstecker
Adapter 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter
Impedanz 32 Ohm
Besonderheiten abnehmbares Kabel; faltbares Design

ZUBEHÖR
zwei abnehmbare Audiokabel; 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter; Transporttasche

AUFBEWAHRUNG
Transporttasche

BEWERTUNG AKG K361

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 82
Feinzeichnung (2x) 83
Impulsverhalten 83
Räumlichkeit 80
Dynamikverhalten 83
Basstiefe 82
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 82
Tragekomfort (25%) 84
Verarbeitung (15%) 82
Ausstattung (10%) 84
Testurteil 82,7
Preis-Leistung sehr gut – überragend
So testet und bewertet mobilefidelity magazin.

STECKBRIEF AKG K371

Weitere Informationen

Gewicht 255 g (ohne Kabel)
Preis 189 €

BAUWEISE/AUSSTATTUNG
Wandlerprinzip 1x dynamischer Treiber (50 Millimeter, titanbeschichtet; reine OFC-Schwingspule)
Bauweise geschlossen, Over-Ear
Frequenzgang 5 Hz – 40 kHz
Anschlusskabel 3x abnehmbares Audiokabel (gerade, 120 und 300 cm; Spiralkabel, 300 cm)
Stecker 3,5-mm-Miniklinkenstecker
Adapter 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter
Impedanz 32 Ohm
Besonderheiten abnehmbares Kabel; faltbares Design

ZUBEHÖR
drei abnehmbare Audiokabel; 3,5- auf 6,3-Millimeter-Klinke-Adapter; Transporttasche

AUFBEWAHRUNG
Transporttasche

BEWERTUNG AKG K371

KLANG Punkte
Neutralität (2x) 85
Feinzeichnung (2x) 85
Impulsverhalten 84
Räumlichkeit 82
Dynamikverhalten 85
Basstiefe 84
TESTERGEBNIS
Klangqualität (50%) 84
Tragekomfort (25%) 85
Verarbeitung (15%) 82
Ausstattung (10%) 86
Testurteil 84,2
Preis-Leistung sehr gut – überragend
So testet und bewertet mobilefidelity magazin.

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