Recorder Tascam DR-100MKIII

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Tascam DR-100MKIII

Testsiegel Tascam DR-100MKIIIWer nach der Suche nach einer kompakten und portablen Recording-Lösung für wertige Stereo-Aufnahmen mit vielen Anschlussmöglichkeiten und einer Auflösung von bis zu 192 kHz bei 24 Bit ist, könnte mit dem Tascam DR-100MKIII fündig werden.

Gut acht Jahre ist es her, dass der japanische Hersteller Tascam die erste Generation seines beliebten DR-100 auf den Markt geschickt hat. Damals kam das Produkt schon ganz gut weg, hatte aber, besonders was den Bassbereich des internen Omni-Mikrofons sowie die Windanfälligkeit der Kapseln des zweiten, gerichteten On-Board-Mics betrifft, noch kleinere Defizite. Mit dem Tascam DR-100MKIII wurde jüngst die neueste Inkarnation des Handheld-Stand-alone-Recorders veröffentlicht, die der Hersteller als Flaggschiff in diesem Produktsektor vermarktet und speziell für professionelle Anwender, Audiodesigner und Tontechniker empfiehlt. Der Tascam DR-100MKIII ist für einen UVP von 449 Euro zu haben und will es mit der Klasse von Handheld-Recordern aufnehmen, zu der etwa der Zoom H5 oder der Olympus LS-100 zählen.

Äußeres

Tascam DR-100MKIII
Der Tascam DR-100MKIII ist intuitiv aufgebaut und bietet hohen Bedienkomfort.

Der Tascam DR-100MKIII besitzt ein leichtes, doch stabiles Kunststoffgehäuse, das mit einem Gewicht von 425 Gramm (inklusive Batterien) und der Größe eines Walkie-Talkies noch bequem in der Hand gehalten werden kann. Alternativ bietet sich die Montage auf einem Kamera-Stativ an, für das auf der Unterseite des Tascam DR-100MKIII ein Gewinde eingelassen ist.
Besonders auffällig sind das am Tascam DR-100MKIII-Kopf untergebrachte Stereo-Mikrofon und dessen zylinderförmige Kapseln. Auf der Oberseite des Recorders befinden sich das große Matrix-Display und die Mehrzahl der Bedienelemente. Sämtliche Anschlüsse, weitere Bedienelemente sowie das SD-Karten und Batterie-Fach sind platzeffizient an den Kopf-, Fuß- und Seitenflächen untergebracht.

Anschlussmöglichkeiten

Eingänge

Der Tascam DR-100MKIII bietet verschiedene analoge und digitale Eingänge. Dazu zählen allen voran zwei Combobuchsen, die je einen XLR-Anschluss für Mikrofone sowie einen symmetrischen 6,3 mm Klinkenanschluss für Line-Signale bieten. Für Kondensatormikrofone steht standesgemäß Phantomspannung zur Verfügung. Hinzu kommen außerdem zwei 3,5 mm Klinkeneingänge – einer für externe Kameramikrofone (Plug-in-Power steht bereit) oder Stereo-Linequellen, der andere für digitale Stereo-S/PDIF-Signale, beispielsweise aus einem Digital Audio Player oder einem DVD Player. Für die richtige Verbindung liegt dem Tascam DR-100MKIII ein kleines Adapterkabel von Miniklinke auf Cinch-Buchse bei.

Ausgänge

Als Ausgänge bietet der Tascam DR-100MKIII zwei 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchsen. Eine

Tascam DR-100MKIII
Der Tascam DR-100MKIII bietet 2 XLR/TRS-Combobuchsen sowie zwei Miniklinken-Eingänge.

davon dient zum Anschluss eines Kopfhörers (etwa für das Direct Monitoring), der andere als Line-Out-Ausgang. Beide Ausgänge können mit dem Level-Drehrad gemeinsam direkt am Tascam DR-100MKIII in der Lautstärke angepasst werden. Des Weiteren ist ein kleiner Monolautsprecher verbaut, der in ruhiger Umgebung das akustische Sichten von Aufnahmen erlaubt. Er lässt sich mit einem Schieberegler aktivieren oder stummschalten.

Sonstige Anschlüsse

Der Tascam DR-100MKIII verfügt über einen dreipoligen 2,5 mm Remote-Anschluss, der beispielsweise das Anschließen der Tascam RC-10 Fernbedienung (ca. 40 €) oder des drei-pedaligen Fußschalters Tascam RC-3F (ca. 50 €) erlaubt. Die beiden Zubehör-Produkte machen es möglich, den Recorder ohne Gehäusegeräusche zu bedienen, was besonders im Betrieb mit den internen Mikrofonen zu empfehlen ist. Eine kostenlose Drahtlos-Option zur Steuerung des Tascam DR-100MKIII via Smartphone und App wäre natürlich noch komfortabler gewesen.
Last but not least besitzt der Tascam DR-100MKIII einen Mini-USB-Anschluss zur Verbindung mit dem Computer. Außerdem kann über diesen Anschluss der interne Akku des Recorders aufladen werden. Für beides fehlt allerdings ein passendes USB-Kabel und/oder Ladegerät im Lieferumfang. Die Stromversorgung kann auch mit 2 handelsüblichen AA-Batterien erfolgen. Als optionale Stromversorgung bietet Tascam indes mit dem 5 Volt Tascam PS-P520E (ca. 30 €) noch ein Netzteil sowie das Batterie-Pack Tascam BP-6AA (ca. 45 €) an.

Interne Stereo-Mikrofone

Anders als die meisten Konkurrenzprodukte verfügt der Tascam DR-100MKIII über gleich zwei interne Stereo-Mikrofone. Das „Hauptmikrofon“ (in der Eingangsauswahl Uni) besteht aus zwei Kleinmembran-Kapseln in Nierencharakteristik und wurde speziell für anspruchsvolle Stereo-Tonaufnahmen entwickelt.

Tascam DR-100MKIII
Zur Aufnahme stehen außerdem gleich zwei interne Stereo-Mikrofone sowie eine Miniklinkenbuchse für den Anschluss eines kleinen Kameramikrofons und ein digitaler Zur Aufnahme stehen außerdem gleich zwei interne Stereo-Mikrofone sowie eine Miniklinkenbuchse für den Anschluss eines kleinen Kameramikrofons und ein digitaler Eingang (S/PDIF) bereit.

Trotz der auf der Oberseite des Tascam DR-100MKIII parallel ausgerichteten, zylinderförmigen Drahtgeflechtkörbe, sind seine Kapseln in 90°-X/Y-Anordnung zueinander angebracht. Sie besitzen zur Abmilderung von störenden Vibrationen eine elastische Lagerung und sind aus Stoßschutz-Gründen notwendigen Schutzbügeln umgeben. Das zweite Stereo-Mikrofon (Omni) des Tascam DR-100MKIII besteht aus zwei winzigen Kapseln in Kugelcharakteristik und dient laut Hersteller eher zum Mitschnitt von Konferenzen oder Atmo-Ton.

Innenleben

Im Tascam DR-100MKIII werkeln gleich zwei AKM-Wandler-Chips vom Typ AK4558, die für die Wandlung der Signale zuständig sind, die über die Combo-Buchsen eingehen. Diese versprechen eine sehr gute Klangqualität bei niedrigem Stromverbrauch und einem großen Rauschabstand. Die Wandlerchips schaffen eine maximale Samplerate von 192 kHz bei 24 Bit Wortbreite und sind ein Upgrade im Vergleich zur Vorversion des Tascam DR-100MKIII. Die zuvor verbauten Chips unterstützen „nur“ eine maximale Samplerate von 96 kHz. Im sogenannten AMD-Modus, in dem sich der Recorder betreiben lässt, arbeiten die beiden Wandlerchips parallel und vergrößern so angeblich noch einmal den Rauschabstand. Für unsere Messungen haben wir daher diese Option mit aktiviert.
An den Combo-Eingängen arbeiten zwei – laut Hersteller – besonders rauscharme HDDA-Preamps. Das hat sich – so viel sei schon einmal verraten – sowohl im Praxis- als auch im Messtest mehr als bestätigt.

Formate und Auflösung

Der Tascam DR-100MKIII unterstützt das PCM-(WAV/BWF) und das MP3-Format. Aufnahmen sind mit einer Samplerate von 44,1 bis 192 kHz bei einer Wortbreite von 16 oder 24 Bit möglich. Für MP3 steht eine Samplerate von 44,1 oder 48 kHz mit 128 bis 320 kbps zur Verfügung.

Setup und Handling

Tascam DR-100MKIII
Die linke Seite des Tascam DR-100MKIII birgt Power-Schalter, Micro-USB-Anschluss, Line Out- und Kopfhörerausgang, Volume-Regler und Hold-Funktion

Schalten wir den Tascam DR-100MKIII ein, erscheint zunächst der Home/Recording-Screen, auf dem alle wichtigen Daten zur Aufnahme angezeigt werden. Dazu zählt etwa der gewählte Eingang, Stereo oder Mono, aktive Filter und Funktionen sowie – sobald die Rec-Taste scharfgestellt ist – die Pegelanzeige des eingehenden Signals. Drücken wir auf die Menu-Taste, landen wir direkt in der Menüliste. Nach etwas Eingewöhnung mit dem zunächst ungewohnten Navigationsdrehrad (zum Durchblättern des Menüs) plus Ok-Taste (zum Anwählen eines Menü-Punkts) kommen wir mit der Bedienung des Tascam DR-100MKIII sehr gut zurecht. Das Menü selbst ist trotz zahlreicher Funktionen überschaubar und sinnvoll gegliedert. Direkten Zugriff auf besonders häufig benötigte Funktionen bietet außerdem die sinnvoll belegte Fn-Taste.

Einpegeln

Tascam DR-100MKIII
Nicht nur die Pegelsäulen auf dem Display, sondern auch die 3er-LED-Ketten an den Combo-Buchsen geben Auskunft über den Eingangspegel und warnen vor Übersteuerung.

Ist erst einmal das Eingangssignal ausgewählt, gelingt das Pegeln recht einfach. Damit überhaupt ein Signal im Recorder eingeht, ist es notwendig die Rec-Taste einmal zu drücken. Diese blinkt dann rot und ist damit scharf gestellt, startet aber erst durch ein weiteres Drücken die eigentliche Aufnahme. Als Orientierung für die Eingangsjustierung dienen nicht nur die Pegelsäulen auf dem Display, sondern auch (im Falle der beiden Comboeingänge) je drei LEDs. Der Pegel lässt sich dann mit dem Drehrad auf der rechten Recorder-Flanke bequem einstellen. Linker und rechter Kanal werden dabei gleichzeitig ausgesteuert. Einziges Manko des Drehrades: Dieses besitzt, anders als beispielsweise beim Olympus LS-100, keine Abdeck-Klappe, die vor versehentlichem Verstellen des Pegels bei der Aufnahme aus der Hand schützt. Im Zweifelsfall bietet der Tascam DR-100MKIII aber auch eine automatische Pegelanpassung an, die besonders in unberechenbaren Live-Situationen gute Dienste leistet. Vor möglicher Übersteuerung bei besonders dynamischen Signalquellen kann außerdem die integrierte Limiter-Funktion oder die Spitzenabsenkung wirksam helfen.

Aufnahme-Modi und Funktionen

Im klassischen Sinne bietet der Tascam DR-100MKIII keine unterschiedlichen Aufnahme-Modi an – er ist allein auf die simultane 2-Kanal-Aufnahme ausgelegt. Multitracking oder Overdubbing werden nicht unterstützt. Dafür hat der Tascam DR-100MKIII jedoch andere Features, wie die alternative Nutzung der M/S-Stereophonie für die Aufnahme mit zwei Mikrofonen oder das Dual-Recording von zwei Dateien gleichzeitig in unterschiedlicher Auflösung und/oder verschiedenen Formaten.
Hinzu kommen noch zahlreiche praktische Bearbeitungs- und Recording-Features des Tascam DR-100MKIII, denen wir uns im Rahmen dieses Tests nicht einzeln annehmen können. Erwähnen wollen wir dennoch das Pre-Recording, das noch ein paar Sekunden des eingehenden Signals vor dem eigentlichen Starten der Rec-Taste als Aufnahme mit abspeichert, sodass bei verpatztem Aufnahmeeinsatz keine Anfänge abgeschnitten werden. Außerdem besitzt der Tascam DR-100MKIII ein vierstufiges Hochpassfilter, das wirkungsvoll tieffrequente Störgeräusche, aber auch Windgeräusche reduziert. Für Videografen ist sogar das Auslösen eines Klappensignals vor der Aufnahme möglich, das später die Synchronisation im Videoschnittprogramm erleichtert. Insgesamt finden wir die Feature-Auswahl des Tascam DR-100MKIII absolut gelungen.

Klang

Klanglich ist der Tascam DR-100MKIII gleichauf mit Stereo-Interfaces in seiner Preisklasse. Selbst mit den internen Mikrofonen lassen sich absolut lupenreine und rauschfreie Aufnahmen in Studioqualität anfertigen. Das Uni-Mikrofon des Tascam DR-100MKIII überzeugt dabei mit einem glasklaren, fein aufgelösten und natürlichen Klangbild, das aufgrund der Richtwirkung etwas intim und leicht Höhen-betont klingt. Dennoch kommt die Räumlichkeit dieses Stereo-Nierenmikrofons ansprechend zur Geltung.

Tascam DR-100MKIII
Auf der rechten Recorderflanke finden sich das Batteriefach, das SD-Karten-Fach und das Drehrad für die Gainaussteuerung.

Die Ortung im Stereopanorama ist dabei äußerst präzise möglich. Die Sprachverständlichkeit von Aufnahmen mit dem Tascam DR-100MKIII ist aufgrund der leichten Höhenanhebung sehr gut – allerdings werden auch Atmer und Artikulationsgeräusche recht deutlich hörbar. Hierbei hilft es mit etwas mehr Distanz zur Signalquelle aufzunehmen, so dass uns der natürliche Abfall von Höhen entgegenkommt. Gitarren- und Gesangsaufnahmen werden vom Tascam DR-100MKIII dynamisch und natürlich mit all ihren musikalischen Facetten und Details aufgezeichnet und stehen unseren Studioaufnahmen in nichts nach. Beim Aufnehmen mit dem Omni-Mikrofon des Tascam DR-100MKIII kommt erwartungsgemäß noch mehr Raumklang auf die Aufnahme. Gleichzeitig erscheinen die Höhen linearer. Auch wenn dieses Mikrofon hauptsächlich für Konferenzen und Gespräche gedacht ist, zeigt es ein erstaunlich gutes Vermögen beim Abbilden dynamischen Gesangs. Einzig sehr Bassreiche und tiefreichende Quellen werden vom Omni-Mikrofon des Tascam DR-100MKIII nicht allzu gut abgebildet. Sprache, Gesang und durchschnittliche Atmogeräusche kommen stimmig, räumlich und natürlich zur Geltung. Beim Anschluss externer Mikrofone verhält sich der Tascam DR-100MKIII genau so, wie es von ihm erwartet wird. Die Mikrofone klingen so, wie wir das auch über unseren gewohnt neutral abgestimmten Lake People-Preamp kennen, werden durch das Gerät nicht verfärbt und können ihren gewohnte Klangcharakter unbeschadet entfalten. Wir sind von der Aufnahmequalität überaus angetan. Mit Windgeräuschen haben wir beim Tascam DR-100MKIII kein Problem. Einzig Griffgeräusche sind bei der Nutzung des internen Mikrofons, besonders bei dem nicht elastisch gelagerten Omni-Mic, zu hören. Hierfür lohnt sich die Anschaffung der Fernbedienung.

Fazit

Der Tascam DR-100MKIII ist ein in allen Disziplinen hervorragender Recorder, der glasklare Aufnahmen – sowohl mit den internen als auch externen Mikrofonen und anderen Signalquellen – erlaubt. Empfehlen können wir ihn für alle Field-Recordler, die hochwertige Stereo-Aufnahmen, ganz gleich ob Atmo- oder Musik, für die spätere Verwendung in Studio, Broadcast oder Video oder auch einfach als Live-Mitschnitt anfertigen wollen.

STECKBRIEF TASCAM DR-100MKIII

Weitere Informationen

Preis (UVP) 449 Euro
Gewicht 375 g (leer)/425 g (mit Batterien)
Abmessungen (BxTxH) 80 x 35 x 156 mm

AUSSTATTUNG
Kanäle 6 (2 x Mono, 2 x Stereo)
Analog-Eingänge 2 x XLR/6,3 mm Klinke-Combobuchse (Mic/Line), 1 x 3,5 mm Stereo-Miniklinken-Buchse (Ext In)
Analog-Ausgänge  2 x 3,5 mmm Stereo-Miniklinken-Buchse (Phones, Line Out – gemeinsam mit Lautsprecher regelbar)
Digital-Eingänge 1 x 3,5 mm Stereo-Miniklinken-Buchse (Digital In, S/PDIF) – über Cinch auf Miniklinke-Adapter
Digital-Ausgänge nein
PC-Schnittstelle USB 2.0 (über Micro-B-USB-Buchse)
Remote-Buchse 1 x 2,5 mm-Mikroklinke
Internes Stereomikrofon x 2 (ein Mic mit zwei Kapseln in Kugelcharakteristik, eines mit zwei Kapseln in Nierencharakteristik)
M/S-Dekodierung ja
Eingebauter Lautsprecher ja (Mono)
Eingangsdämpfung ja
Phantomspannung ja (für Combo-Buchsen)
Plug-in-Power ja (für 3,5 mm-Miniklinke Ext In)
Hochpassfilter ja (40/80/120/220 Hz)
Auto-Pegel ja
Pegelanzeige Balken auf dem Display, LEDs
Übersteuerungsanzeige LED
Aufnahmefunktionen Pre Record, Record Monitor, Limiter, Dual/Back-up-Recording
Bearbeitungsfunktionen
Löschen, Teilen, Loop-Wiedergabe, Marker setzen
Anzeige beleuchtetes Display (128 x 64 Pixel)
Stromversorgung interner Lithium-Akku, 2 x AA-Batterie oder Akku, per USB-Anschluss am Computer oder optional erhältlichem Netzteil/Batteriepack
Mögliche Speichermedien SD-Karte (64 MB bis 128 GB)
Stativ-Gewinde ja

TECHNISCHE DATEN
Aufnahme-Formate PCM (WAV/BWF) oder MP3
Auflösung 44,1/48/96/176,4/192 kHz bei 16/24 Bit; 128/192/256/320 kbps bei 44,1/48 kHz
Wiedergabe-Formate wie Aufnahme-Formate
Aufnahmezeit nonstop bis zu 12 h

ZUBEHÖR
Adapterkabel Stereo-Cinch (S/PDIF) auf Stereo-Miniklinke, mehrsprachiges Handbuch

MESSWERTE
Empfindlichkeit Mic/Line [dBu] -58,8/-22,4 (Mic); +8,8/+19,4 (Line)
maximaler Eingangspegel Mic/Line [dBu] -18,0 (Mic); +24,5 (Line)
maximaler Ausgangspegel [dBu] +8,3
Geräuschspannungsabstand Mic/Line bei +4 dBu [dB] 84,5 (Mic); 86,4 (Line)
Fremdspannungsabstand Mic/Line bei +4 dBu [dB]88,7 (Mic); 91,2 (Line)

BEWERTUNG OLYMPUS LS-P4

TESTERGEBNIS Punkte
Klang (40%) 88
Verarbeitung (15%) 80
Ausstattung (30%) 83
Bedienung(15%) 82
Testurteil 84,4
Preis-Leistung sehr gut
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