Rock

Peter Maffay – Jetzt!

Mit „Jetzt!“ veröffentlicht Peter Maffay sein 32. Album, passend zum 70. Geburtstag und zum 50-jährigen Bühnenjubiläum. Der Titel lässt bereits Raum zur Interpretation; etwa dass das Altern für Maffay kein Grund für leise Töne ist.
Iggy Pop - Free

Iggy Pop – Free

Punk-Ikone Iggy Pop hat mit „Free“ ein neues Album veröffentlicht. Wohin die Reise diesmal wohl bei einem derart proklamierenden Titel führt?
Sheryl Crow - Threads - CMS Source

Sheryl Crow – Threads

Sheryl Crows elfter Longplayer „Threads“ ist ein ‚stabil' und voll klingendes Album, das sich nicht (nur) um Zeitgeist schert, sondern vor allem um guten Klang.
Rammstein - Rammstein

Rammstein – Rammstein

Mit ihrem selbstbetitelten Album veröffentlichen Rammstein nach knapp zehn Jahren Pause ihren siebten Longplayer. Im Vorfeld hatte bereits die Single „Deutschland“ mit dem für die Band üblichen Spiel mit Provokationen für Aufmerksamkeit gesorgt.
The Dandy Warhols - Why You So Crazy

The Dandy Warhols – Why You So Crazy

Passend zum 25-jährigen Band-Jubiläum veröffentlichten die Dandy Warhols mit „Why You So Crazy“ ein neues Album, das sich vorwiegend zwischen Synth-Experimenten und „klassischen“ Country-Folk-Songs bewegt.
The Raconteurs - Help Us Stranger

The Raconteurs – Help Us Stranger

Nach elf Jahren hat das Alternative-Rock-Quartett The Raconteurs um Jack White und Brendan Benson mit „Help Us Stranger“ sein drittes Studioalbum veröffentlicht.
The Black Keys - "Let's Rock"

The Black Keys – „Let’s Rock“

The Black Keys haben nach fünf Jahren Pause mit „‘Let’s Rock‘“ aktuell ihr siebtes Album veröffentlicht – bislang der schlüssigste Longplayer des 2001 gegründeten Bluesrock-Duos aus Ohio.
Jon Bryant - Cult Classic

Jon Bryant – Cult Classic

Jon Bryant hat mit „Cult Classic“ sein viertes Album veröffentlicht. Statt lediglich weichgespültem Singer/Songwriter-Pop gibt es hier in ruhigen Passagen auch erdigen Folk-Rock sowie unaufdringlich zeitgemäß klingende und erfrischende Refrains zu hören.
Weezer (Black Album)

Weezer – Weezer (Black Album)

Bereits 2016 kündigten Weezer an, auf das brave „White Album“ als nächstes den düsteren Gegenspieler „Black Album“ folgen zu lassen. Nun ist es endlich soweit. Der schwarze Panther entpuppt sich nach mehrmaligem Hören jedoch eher als handzahmes, schwarzes Kuschelkätzchen.
Stay Around

J. J. Cale – Stay Around

Mit „Stay Around“ erscheint das erste posthume Album des 2013 verstorbenen J. J. Cale. Der Querschnitt repräsentiert seine musikalische Bandbreite zwischen Folk, Rock, Country und Blues.
Bryan Ferry - Bitter-Sweet

Bryan Ferry and his Orchestra – Bittersweet

Ein Schelm, wer dahinter Kalkül vermutet: Der ehemalige Roxy-Music-Sänger veröffentlicht mit Orchester sein aktuelles Album „Bitter-Sweet“ mit Jazz- und Swing-Versionen aus seinem Back-Katalog, nach ebensolchen musikalischen Auftritten in der stark beworbenen Serie „Babylon Berlin“.
J Masics Elastic Days

J Masics – Elastic Days

Dinosaur Jr.-Frontmann J Mascis spielte in den letzten Jahren auch Soloalben ein, die im Gegensatz zum grungigen Sound der Band vorwiegend auf akustische Gitarrenklänge setzten – das neueste Werk hört auf den Namen „Elastic Days“.
Mark Knopfler Down The Road Wherever

Mark Knopfler – Down The Road Wherever

Der frühere Dire-Straits-Frontmann Mark Knopfler legt mit „Down The Road Whenever“ sein neuntes Solo-Album vor. Über die Jahrzehnte erschloss Knopfler akribisch Songwriter-Zwischentöne statt vergleichsweise plakativer Melodien früherer Jahre. In den subtilen Nuancen, bei denen Atmosphäre und Erzählungen im Vordergrund stehen, hat Knopfler eine Meisterschaft errungen.
Muse Simulation Theory

Muse – Simulation Theory

Die britische Alternative-Rockband Muse hat mit „Simulation Theory“ ihr achtes Album veröffentlicht. Das Trio um Sänger, Gitarrist und Synthesizer-Spieler Matthew Bellamy wirkt seit jeher musikalisch alles andere als minimalistisch. Dieser rote Faden zieht sich auch durch das neueste Werk.
razorlight-olympus_sleeping

Razorlight – Olympus Sleeping

Die 2002 gegründete britische Indie-Band Razorlight hat mit „Olympus Sleeping“ ihr viertes Album veröffentlicht. Das beginnt mit Selbstironie – im kurzen Intro spricht ein Erzähler, der von seinem Empfänger verlangt, ihm ein Razorlight-Album auszudrucken, das nicht total miserabel sei.

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