Two Door Cinema Club - False Alarm

Two Door Cinema Club – False Alarm

Das Indie-Elektro-Trio Two Door Cinema Club hat mit „False Alarm“ sein viertes Album veröffentlicht. Fast durchweg werden hier tanzbare, melodische Elektro-Pop-Nummern mit Indie-Charakter geboten.
Calexico and Iron & Wine - Years to Burn

Calexico and Iron & Wine – Years to Burn

Das neue Album „Years to Burn“ ist nach der EP „In the Reigns“ von 2005 bereits die zweite Kollaboration von Calexico und Singer-Songwriter Sam Beam alias Iron & Wine.
Laid Back - Healing Feeling

Laid Back – Healing Feeling

Passend zu seinem 40-jährigen Jubiläum bringt das Kopenhagener Pop-Duo Laid Back eine remasterte Neuauflage seines gleichnamigen Debüts sowie das Album „Healing Feeling“ mit neuem Material heraus.
Dune

Canine – Dune

Dass man den Franzosen nicht zeigen muss, wie solide Electro-Mucke geht, ist wohl seit den frühen 2000ern kein Geheimnis mehr. Ein aktuell bei uns noch als Geheimtipp gehandelter Act könnte die Messlatte für Electro-Soul-Bands unerwartet hoch legen: Canine.
Jon Bryant - Cult Classic

Jon Bryant – Cult Classic

Jon Bryant hat mit „Cult Classic“ sein viertes Album veröffentlicht. Statt lediglich weichgespültem Singer/Songwriter-Pop gibt es hier in ruhigen Passagen auch erdigen Folk-Rock sowie unaufdringlich zeitgemäß klingende und erfrischende Refrains zu hören.
Let's Dance

David Bowie – Let’s Dance (2018 Remastered Version)

David Bowies „Let’s Dance“-Album wurde bereits mehrfach aufgelegt. Jüngst wurde das aktuelle Remaster aus dem 2018er „Loving The Alien“-Box-Set ausgekoppelt.
Glen Hansard - This Wild Willing

Glen Hansard – This Wild Willing

Mit „This Wild Willing“ veröffentlicht der durch den Film „Once“ bekannt gewordene irische Singer/Songwriter Glen Hansard sein fünftes Soloalbum.
Jamie Lawson - The Years in Between

Jamie Lawson – The Years in Between

Mit „The Years in Between“ hat der 43-jährige britische Singer/Songwriter Jamie Lawson aktuell sein fünftes Album auf dem von Ed Sheeran gegründeten Label Gingerbread Man Records veröffentlicht. Daraus lässt sich grob die Pop-Stilistik ableiten, die sich in ähnlichen Gefilden bewegt.
James Morrison - You're Stronger Than You Know

James Morrison – You’re Stronger Than You Know

Der britische Singer/Songwriter James Morrison hat sein fünftes Soloalbum „You’re Stronger Than You Know“ veröffentlicht, das gute Ansätze aufweist, aber auch etwas kalkuliert wirkt.
Vendredi Sur Mer - Premiers Émois

Vendredi Sur Mer – Premiers Émois

Die 22-jährige Schweizerin Charline Mignot wagt mit ihrem sexy durchgestylten Retro-Pop-Projekt Vendredi sur Mer eine ironisch frivole Zeitreise in die Ära der frühen 80er-Jahre.
James Blake - Assume Form

James Blake – Assume Form

James Blake beweist mit seinem neuen Album leider einmal mehr, dass der Zauber eines starken Debüts selten zu toppen ist. Das melancholisch feinsinnige Wunderkind der ausgeklügelten Elektroballaden veröffentlicht auf seinem neuen Album „Assume Form“ zwölf Songs, die nur in kurzen Momenten an frühere Genie-Streiche wie „Limit to Your Love“ anknüpfen können.
Bryan Ferry - Bitter-Sweet

Bryan Ferry and his Orchestra – Bittersweet

Ein Schelm, wer dahinter Kalkül vermutet: Der ehemalige Roxy-Music-Sänger veröffentlicht mit Orchester sein aktuelles Album „Bitter-Sweet“ mit Jazz- und Swing-Versionen aus seinem Back-Katalog, nach ebensolchen musikalischen Auftritten in der stark beworbenen Serie „Babylon Berlin“.
Muse Simulation Theory

Muse – Simulation Theory

Die britische Alternative-Rockband Muse hat mit „Simulation Theory“ ihr achtes Album veröffentlicht. Das Trio um Sänger, Gitarrist und Synthesizer-Spieler Matthew Bellamy wirkt seit jeher musikalisch alles andere als minimalistisch. Dieser rote Faden zieht sich auch durch das neueste Werk.
razorlight-olympus_sleeping

Razorlight – Olympus Sleeping

Die 2002 gegründete britische Indie-Band Razorlight hat mit „Olympus Sleeping“ ihr viertes Album veröffentlicht. Das beginnt mit Selbstironie – im kurzen Intro spricht ein Erzähler, der von seinem Empfänger verlangt, ihm ein Razorlight-Album auszudrucken, das nicht total miserabel sei.
Paul McCartney Egypt Station

Paul McCartney – Egypt Station

Das 17.Soloalbum des Ex-Beatle beginnt mit einer orientalisch anmutenden Bahnhofsatmosphäre, passend zum Albumtitel. Der entstammt einem Gemälde McCartneys Ende der 1980er Jahre, das auch als Album-Cover dient. Das Album – sein erstes seit fünf Jahren – bewegt sich zwischen leichter Melancholie und Beschwingtheit.

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