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Snow Patrol – Wildness

Das siebte Album der 1994 gegründeten Alternative-Band Snow Patrol aus Schottland und Nordirland, „Wildness“, erschien sieben Jahre nach dem Vorgänger und handelt dem Vernehmen nach von Depressionen und durchgestandenem Alkoholentzug des Sängers Gary Lightbody. Dafür klingen die zehn Songs zwar melancholisch, aber gleichzeitig aufmunternd, wie ein Fazit nach überstandener Erkrankung.

Florence + The Machine – High as Hope

Ausnahmestimme Florence Welch meldet sich mit „High as Hope“ zurück und ist reflektierter denn je. Statt orchestraler Grandeur lässt sie mehr Raum zum Atmen und Nachdenken.
James Bay Electric Light

James Bay – Electric Light

Junge Künstler unterziehen sich hin und wieder einem Style-Wechsel, mache erneuten sich sogar rundum. So scheint es auch James Bay ergangen zu sein. Nach dem Wandel vom langhaarigen Hutträger zum stylischen Schönling mit Gelfrisur und Lederjacke wirkt es, als hätte man Jeff Buckley und James Dean in einen Topf geworfen und kräftig umgerührt. Aber auch musikalisch zeigt sein neues Album „Electric Light“ neue Seiten auf.
Björk Utopia

Björk – Utopia

Seit eh und je gibt es Exoten in der Popwelt, welche trotz exzentrischer Eigenarten oder scheinbar massenuntauglicher Musik mit jedem neuem Album ihre Daseinsberechtigung in der Musikwelt untermauern. Ganz vorne mit dabei in dieser Kategorie ist die Isländerin Björk, die nun mit ihrem zehnten Album „Utopia“ klanglich an den Vorgänger „Vulnicura“ anknüpft.
Drangsal - Zores

Drangsal – Zores

Der 24-jährige Max Gruber alias Drangsal hat mit seinem Debüt Harieschaim 2016 einen Überraschungshit gelandet. Der junge Mann aus der Pfalz fing den Sound der 1980er New Wave Bewegung derart verführerisch ein, dass vom Depeche Mode- bis zum Smithsfan jeder wohlig-nostalgisch schwelgen konnte.
Die Fantastischen Vier Captain Fantastic

Die Fantastischen Vier – Captain Fantastic

„Fantastic - Bringen die perfekte Besetzung mit und zeigen dir wer Captain ist“ - so melden sich die Fantastischen Vier nach vier Jahren mit ihrem nun zehnten Album „Captain Fantastic“ zurück.
george ezra staying at tamara's

George Ezra – Staying at Tamara’s

Nachdem der aus Großbritannien stammende George Ezra mit seinem ersten Album „Wanted on Voyage“ und der dazugehörigen Single „Budapest“ bereits weltweit beachtliche Erfolge feiern konnte, meldet sich der smarte Brite mit der bluesigen Stimme nun mit seinem neuen Album „Staying at Tamara's“ zurück.
JustinTimberlake Man of the woods

Justin Timberlake – Man of the Woods

Er ist ohne Zweifel einer der größten Popstars unserer Zeit. Als Mickey Mouse-Club Zögling und einziger „Überlebender“ der 90er Jahre Boygroup „N'Sync“ macht Justin Timberlake seit 2002 als Solokünstler Kariere. Und das mit Erfolg.
Imelda May Life. Love. Flesh. Blood.

Imelda May – Life. Love. Flesh. Blood.

Auch wenn Imelda May hierzulande noch nicht der große Durchbruch gelungen ist, landete die 43-jährige Irin mit ihren letzten Alben regelmäßig auf Nummer 1 der irischen Albumcharts und auch in den UK-Charts gelangen ihr Top-Ten Platzierungen.

Steven Wilson – „To The Bone“

Steven Wilson ist das ewige Progressive Rock-Label leid und versucht sich in anspruchsvoller Pop-Musik. Das Ergebnis ist eine gelungene Hommage an seine Jugend.

Die 5 besten Kopfhörer