Jazz

Bryan Ferry - Bitter-Sweet

Bryan Ferry and his Orchestra – Bittersweet

Ein Schelm, wer dahinter Kalkül vermutet: Der ehemalige Roxy-Music-Sänger veröffentlicht mit Orchester sein aktuelles Album „Bitter-Sweet“ mit Jazz- und Swing-Versionen aus seinem Back-Katalog, nach ebensolchen musikalischen Auftritten in der stark beworbenen Serie „Babylon Berlin“.
Bill Frisell Music IS

Bill Frisell – Music IS

Das neueste Album von Bill Frisell, „Music IS“, reiht sich in einen schier endlosen Schaffensreigen des amerikanischen Crossover-Gitarristen ein. Der 67-Jährige hat sich zunächst im Jazz-Bereich einen Namen gemacht, lange Jahre unter anderem mit Paul Motian oder John Zorn gespielt, dazu Soloalben im Jazz-, Folk- und Blues-Bereich veröffentlicht.
Chilly Gonzales Solo Piano III

Chilly Gonzales – Solo Piano III

Der kanadische Entertainer und Pianist Chilly Gonzales begann 2004 seine „Solo Piano“-Reihe mit eingängigen wie anspruchsvollen selbstkomponierten Stücken, aktuell liegt das dritte Album vor.
Charles Lloyd + The Marvels + Lucinda WIlliams- Vanished Gardens

Charles Lloyd and the Marvels + Lucinda Williams – Vanished Gardens

Vor zwei Jahren veröffentlichte Lloyd ein erstes Album seiner neu gegründeten Begleitband „The Marvels“, unter anderem zusammen zusammen mit Bill Frisell . Als Gastsänger tauchten Norah Jones und Willie Nelson auf. Mit „Vanished Gardens“ folgt nun das zweite Album, die Gesangs-Parts übernimmt dieses Mal Lucinda Williams.
Kamasi Washington Heaven and Earth

Kamasi Washington – Heaven and Earth

Seit seinem ungewöhnlichen „The Epic“ gilt der Tenorsaxofonist und Arrangeur Kamasi Washington, als Jazz-Hoffnungsträger: Das Dreifachalbum „The Epic“, nahezu drei Stunden lang, hat der 37-Jährige mit einem Ensemble aus Band, Orchester und Chor eingespielt, größtenteils Eigenkomposition. Nun liegt mit dem Doppelalbum „Heaven and Earth“ wieder ein Longplayer im Wortsinne vor.
Gleb Kolyadin

Gleb Kolyadin – Gleb Kolyadin

Iamthemorning-Pianist Gleb Kolyadin veröffentlicht sein erstes Soloalbum und lotet die Grenzen zwischen Klassik, Jazz und Rock aus.
Holly Cole - Holly

Holly Cole – Holly

Die kanadische Sängerin Holly Cole pendelt seit jeher zwischen Jazz, Musical-Songs, dazu Interpretationen von Rockstücken. 2012 erschien ihr letztes Album, „Night“, mit Cover-Nummern von unter anderem Tom Waits, Jacques Brel und Captain Beefheart. Mit dem aktuellen Album „Holly“ widmet sich Cole Jazz-Standards etwa von Duke Ellington und Gershwin.
gogo penguin a humdrum star

GoGo Penguin – A Humdrum Star

Als Grenzgänger zwischen Jazz, Elektronica und Indie Rock begeistert das junge Trio aus Manchester Musikfans aus allen Sparten. Im Jazzsektor wurden sie besonders geadelt, als sie nach dem Erscheinen ihres Erfolgsalbums „v2.0“ einen Plattenvertrag beim Traditionslabel Blue Note unterzeichnen durften. „A Humdrum Star“ ist nun das zweite Album, das dort erscheint.

Gregory Porter – „Nat ‚King‘ Cole and Me“

Spätestens seit seinem Erfolgsalbum „Liquid Spirit“ im Jahr 2013 ist Gregory Porter auch außerhalb der Jazz-Szene kein Unbekannter mehr. Damals heimste er mit einer Mischung aus Jazz und Soul Dreifach-Platin ein und hielt sich weit über ein Jahr lang in den deutschen und englischen Album-Charts.

Tingvall Trio – „Cirklar“

Das schwedisch-deutsch-kubanische Trio um den Pianisten Martin Tingvall ist seit der Gründung 2006 zu einer der begehrtesten Jazz-Gruppen in Deutschland aufgestiegen. Die Musiker feierten Erfolge nicht nur in den Jazz-, sondern sogar in den deutschen Popcharts, ergatterten mehrere Jazz-Echos und erspielten sich einen Ruf als herausragende Liveband.

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