Ry Cooder the Prodigal Son

Ry Cooder – The Prodigal Son

Der amerikanische Gitarrist Ry Cooder gilt als musikalischer „Atmosphäriker“ und wurde vor allem durch Filmmusiken und vielseitige Weltmusik-Projekte dem breiteren Publikum bekannt – etwa „Buena Vista Social Club“. Auf dem aktuellen Album „The Prodigal Son“ greift der 71-Jährige Blues-, Gospel- und Folk-Einflüsse auf.
Eels The Deconstruction

Eels – The Deconstruction

Neben klassischen Songwriter-Nummern hat Eels-Chef Mark Oliver Everett eigentlich schon immer Strukturen dekonstruiert. Beim aktuellen, zwölften Album, „The Deconstruction“, steht einmal mehr die Fehleranalyse des eigenen Lebens im Vordergrund.
James Bay Electric Light

James Bay – Electric Light

Junge Künstler unterziehen sich hin und wieder einem Style-Wechsel, mache erneuten sich sogar rundum. So scheint es auch James Bay ergangen zu sein. Nach dem Wandel vom langhaarigen Hutträger zum stylischen Schönling mit Gelfrisur und Lederjacke wirkt es, als hätte man Jeff Buckley und James Dean in einen Topf geworfen und kräftig umgerührt. Aber auch musikalisch zeigt sein neues Album „Electric Light“ neue Seiten auf.
Calexico The Thread That Keeps Us

Calexico – The Thread That Keeps Us

Gitarrist und Sänger Joey Burns, der Calexico zusammen mit Schlagzeuger John Convertino Mitte der 1990er in der Bandheimat Tucson, Arizona gegründet hat, liefert mit seiner international besetzten, mittlerweile siebenköpfigen Truppe (samt dem deutschen Trompeter Martin Wenk) in verlässlicher Regelmäßigkeit abwechslungsreiche Alben ab, auf denen sie Indie-Rock mit Latin- und Mariachi-Einflüssen kombinieren.
Björk Utopia

Björk – Utopia

Seit eh und je gibt es Exoten in der Popwelt, welche trotz exzentrischer Eigenarten oder scheinbar massenuntauglicher Musik mit jedem neuem Album ihre Daseinsberechtigung in der Musikwelt untermauern. Ganz vorne mit dabei in dieser Kategorie ist die Isländerin Björk, die nun mit ihrem zehnten Album „Utopia“ klanglich an den Vorgänger „Vulnicura“ anknüpft.
Neil Young The Visitor

Neil Young & Promise of the Real – The Visitor

Untätigkeit vermag man dem heute 72-Jährigen Neil Young auch abseits reger Archiv-Veröffentlichungen beileibe nicht vorzuwerfen, genauso wenig wie politische Gleichgültigkeit: Mit „The Visitor“, zusammen mit der Backing-Band Promise Of The Real eingespielt, reagiert der Musiker auf die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten.
Drangsal - Zores

Drangsal – Zores

Der 24-jährige Max Gruber alias Drangsal hat mit seinem Debüt Harieschaim 2016 einen Überraschungshit gelandet. Der junge Mann aus der Pfalz fing den Sound der 1980er New Wave Bewegung derart verführerisch ein, dass vom Depeche Mode- bis zum Smithsfan jeder wohlig-nostalgisch schwelgen konnte.
Die Fantastischen Vier Captain Fantastic

Die Fantastischen Vier – Captain Fantastic

„Fantastic - Bringen die perfekte Besetzung mit und zeigen dir wer Captain ist“ - so melden sich die Fantastischen Vier nach vier Jahren mit ihrem nun zehnten Album „Captain Fantastic“ zurück.
Bettye LaVette - Things Have Changed

Bettye LaVette – Things Have Changed

Die 72-Jährige Sängerin Bettye LaVette hat eine denkbar undankbare Karriere hinter sich; in Detroit aufgewachsen, nahm sie in den 1960er Jahren einzelne erfolgreiche Singles auf, ging unter anderem mit James Brown auf Tournee. Ganze Alben, die sie in den 1970ern aufnahm, wurden nicht veröffentlicht.
Tocotronic Die Unendlichkeit

Tocotronic – Die Unendlichkeit

„1993 war das Jahr, in dem ich nach Hamburg kam, in dem ich Kontakt aufnahm…“. Dies ist nun schon 25 Jahre her und seither stehen Tocotronic wie keine andere Band für das Genre der Hamburger Schule. Auf ihrem zwölften Studioalbum „Die Unendlichkeit“ machen Tocotronic eine Reise in die Vergangenheit.
Gleb Kolyadin

Gleb Kolyadin – Gleb Kolyadin

Iamthemorning-Pianist Gleb Kolyadin veröffentlicht sein erstes Soloalbum und lotet die Grenzen zwischen Klassik, Jazz und Rock aus.
Jonathan WIlson - Rare Birds

Jonathan Wilson – Rare Birds

Der in Los Angeles beheimatete Songwriter, Sänger und Multi-Instrumentalist Jonathan Wilson hat sich in den letzten Jahren im Psychedelic-Folkrock-Bereich etabliert, mit „Rare Birds“ erschien nun sein neuestes Werk.
george ezra staying at tamara's

George Ezra – Staying at Tamara’s

Nachdem der aus Großbritannien stammende George Ezra mit seinem ersten Album „Wanted on Voyage“ und der dazugehörigen Single „Budapest“ bereits weltweit beachtliche Erfolge feiern konnte, meldet sich der smarte Brite mit der bluesigen Stimme nun mit seinem neuen Album „Staying at Tamara's“ zurück.
JustinTimberlake Man of the woods

Justin Timberlake – Man of the Woods

Er ist ohne Zweifel einer der größten Popstars unserer Zeit. Als Mickey Mouse-Club Zögling und einziger „Überlebender“ der 90er Jahre Boygroup „N'Sync“ macht Justin Timberlake seit 2002 als Solokünstler Kariere. Und das mit Erfolg.
Holly Cole - Holly

Holly Cole – Holly

Die kanadische Sängerin Holly Cole pendelt seit jeher zwischen Jazz, Musical-Songs, dazu Interpretationen von Rockstücken. 2012 erschien ihr letztes Album, „Night“, mit Cover-Nummern von unter anderem Tom Waits, Jacques Brel und Captain Beefheart. Mit dem aktuellen Album „Holly“ widmet sich Cole Jazz-Standards etwa von Duke Ellington und Gershwin.

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