Bryan Ferry - Bitter-Sweet

Bryan Ferry and his Orchestra – Bittersweet

Ein Schelm, wer dahinter Kalkül vermutet: Der ehemalige Roxy-Music-Sänger veröffentlicht mit Orchester sein aktuelles Album „Bitter-Sweet“ mit Jazz- und Swing-Versionen aus seinem Back-Katalog, nach ebensolchen musikalischen Auftritten in der stark beworbenen Serie „Babylon Berlin“.
Bill Frisell Music IS

Bill Frisell – Music IS

Das neueste Album von Bill Frisell, „Music IS“, reiht sich in einen schier endlosen Schaffensreigen des amerikanischen Crossover-Gitarristen ein. Der 67-Jährige hat sich zunächst im Jazz-Bereich einen Namen gemacht, lange Jahre unter anderem mit Paul Motian oder John Zorn gespielt, dazu Soloalben im Jazz-, Folk- und Blues-Bereich veröffentlicht.
J Masics Elastic Days

J Masics – Elastic Days

Dinosaur Jr.-Frontmann J Mascis spielte in den letzten Jahren auch Soloalben ein, die im Gegensatz zum grungigen Sound der Band vorwiegend auf akustische Gitarrenklänge setzten – das neueste Werk hört auf den Namen „Elastic Days“.
Mark Knopfler Down The Road Wherever

Mark Knopfler – Down the Road Wherever

Der frühere Dire-Straits-Frontmann Mark Knopfler legt mit „Down The Road Whenever“ sein neuntes Solo-Album vor. Über die Jahrzehnte erschloss Knopfler akribisch Songwriter-Zwischentöne statt vergleichsweise plakativer Melodien früherer Jahre. In den subtilen Nuancen, bei denen Atmosphäre und Erzählungen im Vordergrund stehen, hat Knopfler eine Meisterschaft errungen.
Muse Simulation Theory

Muse – Simulation Theory

Die britische Alternative-Rockband Muse hat mit „Simulation Theory“ ihr achtes Album veröffentlicht. Das Trio um Sänger, Gitarrist und Synthesizer-Spieler Matthew Bellamy wirkt seit jeher musikalisch alles andere als minimalistisch. Dieser rote Faden zieht sich auch durch das neueste Werk.
razorlight-olympus_sleeping

Razorlight – Olympus Sleeping

Die 2002 gegründete britische Indie-Band Razorlight hat mit „Olympus Sleeping“ ihr viertes Album veröffentlicht. Das beginnt mit Selbstironie – im kurzen Intro spricht ein Erzähler, der von seinem Empfänger verlangt, ihm ein Razorlight-Album auszudrucken, das nicht total miserabel sei.
Richard Ashcroft Natural Rebel

Richard Ashcroft – Natural Rebel

Mit „Natural Rebel“ hat der ehemalige The-Verve-Frontmann Richard Ashcroft sein sechstes Soloalbum veröffentlicht. Er findet zu einer eigenen Form, die er bisher in seiner Solo-Karriere kaum erreicht hatte.
Kurt Vile Bottle it in

Kurt Vile – Bottle it in

Das Cover von „Bottle It In“, dem neuesten Album von Kurt Vile, ist im Retro-Charme der 1970er Jahre gehalten, mit einem leicht abgerundet gerahmten Portrait des Indie-Musikers. Musikalisch entgeht Kurt Vile der reinen Retro-Ästhetik durch die moderne Experimentierfreudigkeit ohne Berührungsängste.
Dawes Passwords

Dawes – Passwords

Die Dawes sind eine kalifornische Folkrock-Band, die seit 2009 existiert. Kürzlich erschien mit „Passwords“ ihr sechstes Album. Die ersten beiden Alben hatte der erfolgreiche Folkrock-Musiker Jonathan Wilson produziert. Nun kehrt die Band wieder zu Wilson als Produzent zurück.
Paul McCartney Egypt Station

Paul McCartney – Egypt Station

Das 17.Soloalbum des Ex-Beatle beginnt mit einer orientalisch anmutenden Bahnhofsatmosphäre, passend zum Albumtitel. Der entstammt einem Gemälde McCartneys Ende der 1980er Jahre, das auch als Album-Cover dient. Das Album – sein erstes seit fünf Jahren – bewegt sich zwischen leichter Melancholie und Beschwingtheit.
Interpol Marauder

Interpol – Marauder

„Marauder“ ist das sechste Studioalbum der amerikanischen Indie-Band Interpol. Die 1997 gegründete Gruppe liefert verlässlich rauen Alternative Rock mit New Wave-Einschlägen.
Billy-F-Gibbons-The-Big-Bad-Blues

Billy F. Gibbons – The Big Bad Blues

Das aktuelle Solo-Album von ZZ-Top-Sänger und Gitarrist Billy F. Gibbons – das lässt bereits der Titel erahnen – enthält keine bluestypische Umsetzung von Weltschmerz, sondern eher eine breitbeinige „Pass mal auf, Freundchen“-Grundhaltung.
Chilly Gonzales Solo Piano III

Chilly Gonzales – Solo Piano III

Der kanadische Entertainer und Pianist Chilly Gonzales begann 2004 seine „Solo Piano“-Reihe mit eingängigen wie anspruchsvollen selbstkomponierten Stücken, aktuell liegt das dritte Album vor.
Moop Mama Ich

Moop Mama – Ich

Mit „Ich“ veröffentlicht die selbsternannte „Urban Brass“-Combo Moop Mama ihr viertes Studio-Album. 2009 in München gegründet und im Stil einer Marching Band besetzt – sieben Bläser samt Trompeten, Posaunen und Saxofonen und einem Sousafon, dazu zwei Schlagzeuger, die sich Bass-und Snare Drum und aufteilen – liefert die Band die musikalische Grundlage für Rapper Keno, um Pop- und Hip-Hop-Songs umzusetzen.
Death Cab For Cutie Thank you for today

Death Cab For Cutie – Thank You For Today

Mit „Thank You For Today“ veröffentlicht die Indie-Band Death Cab For Cutie ihr sechstes reguläres Studioalbum. Dabei handelt es sich um die erste Platte, an dem der ausgestiegene Gitarrist und Produzenten Christopher „Chris“ Walla nicht mehr beteiligt war.

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