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Plattenkritik

Tocotronic Die Unendlichkeit

Tocotronic – Die Unendlichkeit

„1993 war das Jahr, in dem ich nach Hamburg kam, in dem ich Kontakt aufnahm…“. Dies ist nun schon 25 Jahre her und seither stehen Tocotronic wie keine andere Band für das Genre der Hamburger Schule. Auf ihrem zwölften Studioalbum „Die Unendlichkeit“ machen Tocotronic eine Reise in die Vergangenheit.
Gleb Kolyadin

Gleb Kolyadin – Gleb Kolyadin

Iamthemorning-Pianist Gleb Kolyadin veröffentlicht sein erstes Soloalbum und lotet die Grenzen zwischen Klassik, Jazz und Rock aus.
Jonathan WIlson - Rare Birds

Jonathan Wilson – Rare Birds

Der in Los Angeles beheimatete Songwriter, Sänger und Multi-Instrumentalist Jonathan Wilson hat sich in den letzten Jahren im Psychedelic-Folkrock-Bereich etabliert, mit „Rare Birds“ erschien nun sein neuestes Werk.
george ezra staying at tamara's

George Ezra – Staying at Tamara’s

Nachdem der aus Großbritannien stammende George Ezra mit seinem ersten Album „Wanted on Voyage“ und der dazugehörigen Single „Budapest“ bereits weltweit beachtliche Erfolge feiern konnte, meldet sich der smarte Brite mit der bluesigen Stimme nun mit seinem neuen Album „Staying at Tamara's“ zurück.
JustinTimberlake Man of the woods

Justin Timberlake – Man of the Woods

Er ist ohne Zweifel einer der größten Popstars unserer Zeit. Als Mickey Mouse-Club Zögling und einziger „Überlebender“ der 90er Jahre Boygroup „N'Sync“ macht Justin Timberlake seit 2002 als Solokünstler Kariere. Und das mit Erfolg.
Holly Cole - Holly

Holly Cole – Holly

Die kanadische Sängerin Holly Cole pendelt seit jeher zwischen Jazz, Musical-Songs, dazu Interpretationen von Rockstücken. 2012 erschien ihr letztes Album, „Night“, mit Cover-Nummern von unter anderem Tom Waits, Jacques Brel und Captain Beefheart. Mit dem aktuellen Album „Holly“ widmet sich Cole Jazz-Standards etwa von Duke Ellington und Gershwin.
Imelda May Life. Love. Flesh. Blood.

Imelda May – Life. Love. Flesh. Blood.

Auch wenn Imelda May hierzulande noch nicht der große Durchbruch gelungen ist, landete die 43-jährige Irin mit ihren letzten Alben regelmäßig auf Nummer 1 der irischen Albumcharts und auch in den UK-Charts gelangen ihr Top-Ten Platzierungen.
gogo penguin a humdrum star

GoGo Penguin – A Humdrum Star

Als Grenzgänger zwischen Jazz, Elektronica und Indie Rock begeistert das junge Trio aus Manchester Musikfans aus allen Sparten. Im Jazzsektor wurden sie besonders geadelt, als sie nach dem Erscheinen ihres Erfolgsalbums „v2.0“ einen Plattenvertrag beim Traditionslabel Blue Note unterzeichnen durften. „A Humdrum Star“ ist nun das zweite Album, das dort erscheint.

Gregory Porter – „Nat ‚King‘ Cole and Me“

Spätestens seit seinem Erfolgsalbum „Liquid Spirit“ im Jahr 2013 ist Gregory Porter auch außerhalb der Jazz-Szene kein Unbekannter mehr. Damals heimste er mit einer Mischung aus Jazz und Soul Dreifach-Platin ein und hielt sich weit über ein Jahr lang in den deutschen und englischen Album-Charts.

Tingvall Trio – „Cirklar“

Das schwedisch-deutsch-kubanische Trio um den Pianisten Martin Tingvall ist seit der Gründung 2006 zu einer der begehrtesten Jazz-Gruppen in Deutschland aufgestiegen. Die Musiker feierten Erfolge nicht nur in den Jazz-, sondern sogar in den deutschen Popcharts, ergatterten mehrere Jazz-Echos und erspielten sich einen Ruf als herausragende Liveband.

Steven Wilson – „To The Bone“

Steven Wilson ist das ewige Progressive Rock-Label leid und versucht sich in anspruchsvoller Pop-Musik. Das Ergebnis ist eine gelungene Hommage an seine Jugend.

Die 5 besten Kopfhörer