Start Autoren Beiträge von Nicolay Ketterer

Nicolay Ketterer

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Dawes Passwords

Dawes – Passwords

Die Dawes sind eine kalifornische Folkrock-Band, die seit 2009 existiert. Kürzlich erschien mit „Passwords“ ihr sechstes Album. Die ersten beiden Alben hatte der erfolgreiche Folkrock-Musiker Jonathan Wilson produziert. Nun kehrt die Band wieder zu Wilson als Produzent zurück.
Paul McCartney Egypt Station

Paul McCartney – Egypt Station

Das 17.Soloalbum des Ex-Beatle beginnt mit einer orientalisch anmutenden Bahnhofsatmosphäre, passend zum Albumtitel. Der entstammt einem Gemälde McCartneys Ende der 1980er Jahre, das auch als Album-Cover dient. Das Album – sein erstes seit fünf Jahren – bewegt sich zwischen leichter Melancholie und Beschwingtheit.
Interpol Marauder

Interpol – Marauder

„Marauder“ ist das sechste Studioalbum der amerikanischen Indie-Band Interpol. Die 1997 gegründete Gruppe liefert verlässlich rauen Alternative Rock mit New Wave-Einschlägen.
Billy-F-Gibbons-The-Big-Bad-Blues

Billy F. Gibbons – The Big Bad Blues

Das aktuelle Solo-Album von ZZ-Top-Sänger und Gitarrist Billy F. Gibbons – das lässt bereits der Titel erahnen – enthält keine bluestypische Umsetzung von Weltschmerz, sondern eher eine breitbeinige „Pass mal auf, Freundchen“-Grundhaltung.
Chilly Gonzales Solo Piano III

Chilly Gonzales – Solo Piano III

Der kanadische Entertainer und Pianist Chilly Gonzales begann 2004 seine „Solo Piano“-Reihe mit eingängigen wie anspruchsvollen selbstkomponierten Stücken, aktuell liegt das dritte Album vor.
Moop Mama Ich

Moop Mama – Ich

Mit „Ich“ veröffentlicht die selbsternannte „Urban Brass“-Combo Moop Mama ihr viertes Studio-Album. 2009 in München gegründet und im Stil einer Marching Band besetzt – sieben Bläser samt Trompeten, Posaunen und Saxofonen und einem Sousafon, dazu zwei Schlagzeuger, die sich Bass-und Snare Drum und aufteilen – liefert die Band die musikalische Grundlage für Rapper Keno, um Pop- und Hip-Hop-Songs umzusetzen.
Death Cab For Cutie Thank you for today

Death Cab For Cutie – Thank You For Today

Mit „Thank You For Today“ veröffentlicht die Indie-Band Death Cab For Cutie ihr sechstes reguläres Studioalbum. Dabei handelt es sich um die erste Platte, an dem der ausgestiegene Gitarrist und Produzenten Christopher „Chris“ Walla nicht mehr beteiligt war.
Richard Bennett Ballads in Otherness

Richard Bennett – Ballads in Otherness

Der Gitarrist Richard Bennet war ab Beginn der 1970er Jahre Neil Diamonds Sideman für 17 Jahre. Seit Mitte der 1990er stand er musikalisch an der Seite von Mark Knopfler. Dazwischen liegen unzählige Studioaufnahmen und Auftritte einer mittlerweile fünf Jahrzehnte dauernden Laufbahn, mit dem rein instrumentalen „Ballads In Otherness“ erschien nun das fünfte Album seit 2004.
Mike Zito - First Class Life

Mike Zito – First Class Life

Der aus St. Louis stammende Gitarrist Mike Zito veröffentlicht seit Jahren regelmäßig beschwingte Blues-Alben. Aktuell hat der 47-Jährige, der vor allem durch die Blues-All-Star-Band „Royal Southern Brotherhood“ bekannt wurde, „First Class Life“ veröffentlicht, das sich bereits im Titel vom Blues als Klischee des ewig deprimierten Klagelieds enthebt.
The Jayhawks - Back Roads And Abandoned Motels

The Jayhawks – Back Roads And Abandoned Motels

Der angedeutete Verfall auf dem Cover des neuen Jayhawks-Albums hat wenig mit der Musik zu tun: Die Band widmet sich bis auf zwei Songs nur Material, das Sänger und Gitarrist Gary Louris für andere Projekte zusammen mit weiteren Songwritern schrieb.
snow-patrol-wildness

Snow Patrol – Wildness

Das siebte Album der 1994 gegründeten Alternative-Band Snow Patrol aus Schottland und Nordirland, „Wildness“, erschien sieben Jahre nach dem Vorgänger und handelt dem Vernehmen nach von Depressionen und durchgestandenem Alkoholentzug des Sängers Gary Lightbody. Dafür klingen die zehn Songs zwar melancholisch, aber gleichzeitig aufmunternd, wie ein Fazit nach überstandener Erkrankung.
Johnny Marr Call The Comet

Johnny Marr – Call The Comet

Der Gitarrist Johnny Marr hat mit „Call The Comet“ gerade sein drittes Studioalbum veröffentlicht. Ursprünglich wurde der 54-Jährige in den 1980er Jahren mit der Indie-Band The Smiths bekannt, deren Songs er gemeinsam mit Sänger Morrissey schrieb.
Charles Lloyd + The Marvels + Lucinda WIlliams- Vanished Gardens

Charles Lloyd and the Marvels + Lucinda Williams – Vanished Gardens

Vor zwei Jahren veröffentlichte Lloyd ein erstes Album seiner neu gegründeten Begleitband „The Marvels“, unter anderem zusammen zusammen mit Bill Frisell . Als Gastsänger tauchten Norah Jones und Willie Nelson auf. Mit „Vanished Gardens“ folgt nun das zweite Album, die Gesangs-Parts übernimmt dieses Mal Lucinda Williams.
Kamasi Washington Heaven and Earth

Kamasi Washington – Heaven and Earth

Seit seinem ungewöhnlichen „The Epic“ gilt der Tenorsaxofonist und Arrangeur Kamasi Washington, als Jazz-Hoffnungsträger: Das Dreifachalbum „The Epic“, nahezu drei Stunden lang, hat der 37-Jährige mit einem Ensemble aus Band, Orchester und Chor eingespielt, größtenteils Eigenkomposition. Nun liegt mit dem Doppelalbum „Heaven and Earth“ wieder ein Longplayer im Wortsinne vor.
Ry Cooder the Prodigal Son

Ry Cooder – The Prodigal Son

Der amerikanische Gitarrist Ry Cooder gilt als musikalischer „Atmosphäriker“ und wurde vor allem durch Filmmusiken und vielseitige Weltmusik-Projekte dem breiteren Publikum bekannt – etwa „Buena Vista Social Club“. Auf dem aktuellen Album „The Prodigal Son“ greift der 71-Jährige Blues-, Gospel- und Folk-Einflüsse auf.